Einerseits finanzieren sich viele Internetseiten über Werbung. Besucht man häufiger Seiten, die ihr Angebot darüber finanzieren, ist es eine Form von Freundlichkeit, diese Seiten ab und an mit einem Klick auf die Werbung zu unterstützen.

Aber man möchte auch nicht dauernd von klickenden Werbebannern genervt werden. Dagegen hilft das Plugin Adblock, das es für Firefox und Chrome gibt.

Mit diesem Plugin kann man aber auch das Laden von Twitter- und Facebook-Knöpfen unterbinden. Diese Knöpfe (engl. „Buttons“) dienen seitens der Anbieter nur dazu, mehr Informationen über den jeweiligen Internetbenutzer sammeln zu können.

Um über Adblock diesen Knöpfen aus dem Weg zu gehen, klickt man in den Einstellungen des Plugins einfach auf „Neuer Filter“ und gibt diese Adresse an: https://adversity.googlecode.com/hg/Antisocial.txt.