Waterdown spielt letztes Konzert im Jugendkulturzentrum Scheune

Voller Stolz und Freude blicken die 5 Mitglieder der Band „Waterdown“ auf ihre 13-jährige Karriere, in der sie über 600 Shows gespielt haben, zurück. Als eine der international einflussreichsten deutschen Hardcorebands feierten sie Erfolge unter Anderem in Ländern wie zum Beispiel England, Schottland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Lettland und sogar den USA. Nun beenden die Jungs von „Waterdown“ ihre Karriere und feiern dies gebührend mit einer Reihe von Abschiedsshows. Ihr allerletztes Konzert spielen die Jungs am 05.05.2012 im Jugendkulturzentrum Scheune. Hier werden sie einige ihrer drei älteren Alben „ Never Kill The Boy On The First Date“, „The Files You Have On Me“ und „ All Riot“ zum Besten geben. Doch auch aus ihrem neuen Album „ Into The Flames“, welches im März diesen Jahres veröffentlicht wurde, wird es Songs geben, welche das Publikum so richtig einheizen werden. Die Hardcoreband, welche sogar schon die Ehre hatte im legendären New Yorker Punk-Club CBGB´s zu spielen, möchte sich mit diesem letzten Konzert noch einmal bei all ihren Fans und bei all denjenigen bedanken, die sie im Laufe der letzten 13 Jahre unterstützt und viele Dinge ermöglicht haben. In dieses Konzert steckt „Waterdown“ ihre ganze Energie, Leidenschaft und vor allem Herzblut, um dem Publikum das zu geben, was sie verdienen- einen würdevollen Abschluss einer großartigen Band.

Die Ausschreibung zum landesweiten Wettbewerb Jugendkulturpreis NRW 2012 läuft bis zum 15. Mai. (Ausschreibungsflyer im Anhang)

Worum geht´s?

Preiswürdig sind Projekte aus allen künstlerischen Sparten, die den Blick dafür öffnen, was junge Menschen bewegt und begeistert, was ihr Leben und Umfeld ausmacht. Den Themen sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewinnen.

Wer kann sich bewerben?

Zur Teilnahme aufgerufen sind Kinder, Jugendliche und alle im Bereich der Kinder- und Jugendkulturarbeit aktiven Einzelpersonen, Initiativen, Gruppen, freie und öffentliche Träger.

Wie bewerbe ich mich?

Projekte, die im Zeitraum 2010 bis 2012 durchgeführt wurden, können sich per Online-Formular unter www.jugendkulturpreis.de in vier Preiskategorien bewerben: Jugendkulturpreis NRW, Kinderkulturpreis NRW, Young Europe Award und Online-Award.

Wer fördert die Ausschreibung?

Gefördert wird der Jugendkulturpreis NRW 2012 durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Stadt Ibbenbüren, die Kreissparkasse Steinfurt, die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung, den Rotary Club Tecklenburger Land und die RWE Deutschland AG. Veranstalter sind die LAG Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) in Kooperation mit der Jugendkunstschule des Pink Pop e.V. Ibbenbüren und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. (LKJ).

Kontakt:

LKD NRW e.V. – Jugend.Kultur.Preis NRW 2012 – Kurpark 5 – 59425 Unna

jugendkulturpreis@lkd-nrw.de

mehr: Ausschreibungsflyer

Dass Erwachsene sich über Jugendliche wundern, das ist nicht neu. Neu ist aber, dass sie sich Methoden ausdenken, um Jugendliche zu verstehen. Jetzt hat ein Journalist vorgeschlagen, man solle die Begriffe Alder, Digger und Deine Mudder als Satzzeichen interpretieren, dann könnte man Jugendsprache verstehen:

„Digger“ wäre ein Komma, „Alder“ ein Punkt („Diggeralder“ folglich ein Semikolon), und „deine Mudder“ stünde für das Ausrufezeichen.

was bei einer Umformulierung von Shakespeare zu sowas führen würde:

Sein oder nicht sein Digger das ist hier die Frage Alder

Wo soll denn das noch hinführen Schlangealder

Die Nachricht sorgte für Aufregung, dass ein Facebook-Benutzer verklagt worden ist, weil jemand an seine Facebook-Pinnwand ohne Erlaubnis des eigentlichen Urhebers ein geschützte Bild gepinnt hat. Wie riskant sind also die Inhalte an meiner Facebook-Pinnwand?

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Udo Vetter meint: Kaum. Erst muss man darauf hingewiesen werden, dass an der eigenen Pinnwand solche Inhalte gepinnt worden sind und erst, wenn man so einen Hinweis ignoriert, kann man belangt werden. Aber auch wenn man angeschrieben wird könnten Facebook-Nutzer Abmahnungen erst einmal

schon mit dem Argument abwehren, dass nicht sie, sondern Facebook die Informationen auf der Pinnwand zur Verfügung stellt.

Aber verklagt werden kann man leicht, wenn die eigene Facebook-Pinnwand für jeden einsichtbar ist. Deswegen am besten die Facebook-Pinnwand unzugänglich für Unerwünschte machen. Das geht im Facebook-Profil unter „Privatsphäre-Einstellungen“:

So, ich kann als Webmaster schon mal alle Frühdraufklicker begrüßen! Hallo allerseits, dies wird ein Kinder- und Jugendportal. Inhalte werden nach und nach hier eintrudeln. Immerhin kann man ja schon mal testen, ob die Technik stimmt. Wer aber schon mag, kann dem Projekt auf Facebook und auf Twitter folgen. Dort wird man jeweils über die aktuellen Beiträge benachrichtigt werden. Bis dahin, schönen Dank für’s Vorbeischauen,

Carsten

[Foto-Quelle: Zwei Kaffeetassen ]