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Weil man als Facebook-Benutzer seinen Zugang bei Facebook für privat hält, denkt man leicht, man könne dort alles tun, was man eben privat auch tun darf. Das ist aber nicht so. Wenn ich Dateien von anderen Leuten zu Facebook hochlade, darf ich das nur, wenn ich von den Urhebern oder denjenigen, die die sogenannten Verwertungsrechte habe, eine Berechtigung dazu zugesprochen bekommen habe. Das ist bei den wenigsten Sachen der Fall.

Weil man leicht verklagt werden kann, auch wenn das scheinbar selten passiert, sollte man auf jeden Fall sein Facebook-Profil für öffentlichen Zugriff sperren, so dass niemand, der nicht das Profil und die Pinnwand anschauen soll, das tun kann. Das schützt schon einmal einigermaßen vor juristischen Problemen.

So ganz auf der sicheren Seite ist man damit aber nicht. Deswegen ist es für einige besser, sich gleich an das zu halten, was in Deutschland rechtmäßig ist: Insa Moog hat beim WDR sehr aufschlussreich aufgeschlüsselt, was man beim Teilen von urheberrechtlich geschützten Dateien auf Facebook bedenken sollte.

Wenn es dennoch mal dazu kommt, dass man unliebsame Post von Anwälten bekommt: Sofort selbst den Anwalt einschalten! Rund um Urheberrechtsverletzungen hat sich ein Trend etabliert, dass Urheber, deren Recht verletzt wurde, hohe Summen einfordern. Hierbei gibt es so viele Nickeligkeiten zu beachten, dass nur ein Fachmann bei den Formulierungen durchschaut. Und als Laie kann man sehr schnell etwas sagen oder schreiben, was man hinterher bereut.

Und wie sieht das nun aus, wenn andere auf meiner Facebook-Pinnwand urheberrechtlich geschützte Dateien hochladen? Der Anwalt Christian Solmecke hat sich hierzu einen aktuellen Fall ansgeschaut:

Unter der URL http://www.facebook.com/ibbpunkt findet sich die Facebook-Seite von ibbpunkt. Sie verlassen das Angebot von ibbpunkt.de und rufen Inhalte auf Servern von Facebook ab, sobald Sie den Button „Ja“ anklicken. Wir speichern zu keiner Zeit personenbezogene Daten unserer Facebook-Freunde. Die von Ihnen auf unserer Seite eingegebenen Daten wie z.B. Kommentare, Videos oder Bilder, werden von der Stadt Ibbenbüren zu keiner Zeit für andere Zwecke genutzt oder weitergegeben.

Wir als Betreiber der Fanpage haben jedoch keinerlei Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Facebook. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Facebook Ihre Profildaten nutzt und/oder an Dritte weitergibt. Dies kann etwa Ihre Gewohnheiten, persönlichen Beziehungen, Vorlieben und weitere Aspekte betreffen. Wechseln Sie nur zu Facebook, wenn Sie sich dieser Auswirkungen bewusst sind und die genannten Risiken in Kauf nehmen möchten. Informieren Sie sich gegebenenfalls über die bereitgestellten Quellen.

 

Ich werde niemals, niemals eine Wahl versäumen. Ich hatte einfach zu lange auf das Glück der Mitwirkung warten müssen, als dass ich die Ohnmacht der Untertanen je vergessen könnte.

(Bundespräsident Joachim Gauck)

Am 13. Mai wird in NRW ein neuer Landtag gewählt. Der alte Landtag hatte Neuwahlen beantragt, nachdem die Regierung von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen keine Mehrheit für ihren Haushalt bekommen konnte. In Umfragen liegen SPD und Grüne knapp unter einer eigenen Mehrheit. Die Wahl ist also noch völlig offen.

Als Direktkandidaten für ein Landtagsmandat stellen sich im Wahlkreis 83 (Steinfurt III), zu dem Ibbenbüren gehört, folgende Kandidaten zur Wahl:

Wilfried Grunendahl (CDU), Kaufmann aus Tecklenburg,
Frank Sundermann (SPD), Gartenbau-Ingenieur aus Westerkappeln,
– Ferdinand Blanke (Bündnis 90/ Die Grünen), Angestellter im öffentlichen Dienst aus Westerkappeln,
Carsten Antrup (FDP), Angestellter im IT Projektmanagement aus Lienen,
Ernst Goldbeck (DIE LINKE), Rentner aus Ibbenbüren, und
– Florian Wagner (Die Piratenpartei), Student aus Lengerich.

Radio RST haben die Kandidaten kurze Stellungnahmen zu ihren politischen Ansichten gegeben. Wer testen möchte, zu welcher Partei seine eigenen Ansichten am ehesten passen, kann den Wahl-o-mat anwerfen.

Die Wahllokale öfnnen in Ibbenbüren um 8 Uhr, wer verhindert ist, kann auch eine Briefwahl beantragen.

Waterdown spielt letztes Konzert im Jugendkulturzentrum Scheune

Voller Stolz und Freude blicken die 5 Mitglieder der Band „Waterdown“ auf ihre 13-jährige Karriere, in der sie über 600 Shows gespielt haben, zurück. Als eine der international einflussreichsten deutschen Hardcorebands feierten sie Erfolge unter Anderem in Ländern wie zum Beispiel England, Schottland, Spanien, Frankreich, Italien, Polen, Lettland und sogar den USA. Nun beenden die Jungs von „Waterdown“ ihre Karriere und feiern dies gebührend mit einer Reihe von Abschiedsshows. Ihr allerletztes Konzert spielen die Jungs am 05.05.2012 im Jugendkulturzentrum Scheune. Hier werden sie einige ihrer drei älteren Alben „ Never Kill The Boy On The First Date“, „The Files You Have On Me“ und „ All Riot“ zum Besten geben. Doch auch aus ihrem neuen Album „ Into The Flames“, welches im März diesen Jahres veröffentlicht wurde, wird es Songs geben, welche das Publikum so richtig einheizen werden. Die Hardcoreband, welche sogar schon die Ehre hatte im legendären New Yorker Punk-Club CBGB´s zu spielen, möchte sich mit diesem letzten Konzert noch einmal bei all ihren Fans und bei all denjenigen bedanken, die sie im Laufe der letzten 13 Jahre unterstützt und viele Dinge ermöglicht haben. In dieses Konzert steckt „Waterdown“ ihre ganze Energie, Leidenschaft und vor allem Herzblut, um dem Publikum das zu geben, was sie verdienen- einen würdevollen Abschluss einer großartigen Band.

Die Ausschreibung zum landesweiten Wettbewerb Jugendkulturpreis NRW 2012 läuft bis zum 15. Mai. (Ausschreibungsflyer im Anhang)

Worum geht´s?

Preiswürdig sind Projekte aus allen künstlerischen Sparten, die den Blick dafür öffnen, was junge Menschen bewegt und begeistert, was ihr Leben und Umfeld ausmacht. Den Themen sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewinnen.

Wer kann sich bewerben?

Zur Teilnahme aufgerufen sind Kinder, Jugendliche und alle im Bereich der Kinder- und Jugendkulturarbeit aktiven Einzelpersonen, Initiativen, Gruppen, freie und öffentliche Träger.

Wie bewerbe ich mich?

Projekte, die im Zeitraum 2010 bis 2012 durchgeführt wurden, können sich per Online-Formular unter www.jugendkulturpreis.de in vier Preiskategorien bewerben: Jugendkulturpreis NRW, Kinderkulturpreis NRW, Young Europe Award und Online-Award.

Wer fördert die Ausschreibung?

Gefördert wird der Jugendkulturpreis NRW 2012 durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, die Stadt Ibbenbüren, die Kreissparkasse Steinfurt, die Kulturstiftung der Westfälischen Provinzial Versicherung, den Rotary Club Tecklenburger Land und die RWE Deutschland AG. Veranstalter sind die LAG Kulturpädagogische Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) in Kooperation mit der Jugendkunstschule des Pink Pop e.V. Ibbenbüren und die Landesvereinigung Kulturelle Jugendarbeit NRW e.V. (LKJ).

Kontakt:

LKD NRW e.V. – Jugend.Kultur.Preis NRW 2012 – Kurpark 5 – 59425 Unna

jugendkulturpreis@lkd-nrw.de

mehr: Ausschreibungsflyer

Dass Erwachsene sich über Jugendliche wundern, das ist nicht neu. Neu ist aber, dass sie sich Methoden ausdenken, um Jugendliche zu verstehen. Jetzt hat ein Journalist vorgeschlagen, man solle die Begriffe Alder, Digger und Deine Mudder als Satzzeichen interpretieren, dann könnte man Jugendsprache verstehen:

„Digger“ wäre ein Komma, „Alder“ ein Punkt („Diggeralder“ folglich ein Semikolon), und „deine Mudder“ stünde für das Ausrufezeichen.

was bei einer Umformulierung von Shakespeare zu sowas führen würde:

Sein oder nicht sein Digger das ist hier die Frage Alder

Wo soll denn das noch hinführen Schlangealder

Die Nachricht sorgte für Aufregung, dass ein Facebook-Benutzer verklagt worden ist, weil jemand an seine Facebook-Pinnwand ohne Erlaubnis des eigentlichen Urhebers ein geschützte Bild gepinnt hat. Wie riskant sind also die Inhalte an meiner Facebook-Pinnwand?

Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Udo Vetter meint: Kaum. Erst muss man darauf hingewiesen werden, dass an der eigenen Pinnwand solche Inhalte gepinnt worden sind und erst, wenn man so einen Hinweis ignoriert, kann man belangt werden. Aber auch wenn man angeschrieben wird könnten Facebook-Nutzer Abmahnungen erst einmal

schon mit dem Argument abwehren, dass nicht sie, sondern Facebook die Informationen auf der Pinnwand zur Verfügung stellt.

Aber verklagt werden kann man leicht, wenn die eigene Facebook-Pinnwand für jeden einsichtbar ist. Deswegen am besten die Facebook-Pinnwand unzugänglich für Unerwünschte machen. Das geht im Facebook-Profil unter „Privatsphäre-Einstellungen“:

So, ich kann als Webmaster schon mal alle Frühdraufklicker begrüßen! Hallo allerseits, dies wird ein Kinder- und Jugendportal. Inhalte werden nach und nach hier eintrudeln. Immerhin kann man ja schon mal testen, ob die Technik stimmt. Wer aber schon mag, kann dem Projekt auf Facebook und auf Twitter folgen. Dort wird man jeweils über die aktuellen Beiträge benachrichtigt werden. Bis dahin, schönen Dank für’s Vorbeischauen,

Carsten

[Foto-Quelle: Zwei Kaffeetassen ]