Angebote des blick.punkts bis Dezember...

Angebote für Jugendliche Jugendtreff ab 13 Jahren Montag 16 — 20 Uhr Mittwoch 17 — 20 Uhr Donnerstag 16 — 20 Uhr Zusätzlich: Jeden 1. Freitag im Monat 16 - 20 Uhr ...

20. ‑25.7.: Jugendfreizeit mit dem Rad...

"Wir trotzden Corona! - Frische Luft tut Gut!" Das Dorfgemeinschaftshaus Dickenberg organisiert zum ersten Mal eine Jugendfreizeit mit dem Rad für Jugendliche im Alter vo...

Was ist was? Viren

Von Was ist was gibt es jetzt eine kostenlose Broschüre zum Thema Viren zum Download. Daneben gibt es weitere kostenlose Prospekte. ...

Kinder- und Jugendforum 2020

Die Stadt Ibbenbüren möchte mit Kindern und Jugendlichen über die Themen sprechen, die ihnen wichtig sind, über ihre Wünsche für eine Zukunft in Ibbenbüren diskutieren un...

Kann ich wegen meiner Facebook-Pinnwand verklagt werden?

Die Nachricht sorgte für Aufre­gung, dass ein Face­book-Benutzer verk­lagt wor­den ist, weil jemand an seine Face­book-Pin­nwand ohne Erlaub­nis des eigentlichen Urhe­bers ein geschützte Bild gepin­nt hat. Wie riskant sind also die Inhalte an mein­er Face­book-Pin­nwand?

Der Düs­sel­dor­fer Recht­san­walt Udo Vet­ter meint: Kaum. Erst muss man darauf hingewiesen wer­den, dass an der eige­nen Pin­nwand solche Inhalte gepin­nt wor­den sind und erst, wenn man so einen Hin­weis ignori­ert, kann man belangt wer­den. Aber auch wenn man angeschrieben wird kön­nten Face­book-Nutzer Abmah­nun­gen erst ein­mal

schon mit dem Argu­ment abwehren, dass nicht sie, son­dern Face­book die Infor­ma­tio­nen auf der Pin­nwand zur Ver­fü­gung stellt.

Aber verk­lagt wer­den kann man leicht, wenn die eigene Face­book-Pin­nwand für jeden ein­sicht­bar ist. Deswe­gen am besten die Face­book-Pin­nwand unzugänglich für Uner­wün­schte machen. Das geht im Face­book-Pro­fil unter “Pri­vat­sphäre-Ein­stel­lun­gen”:

Willkommen auf ibbpunkt.de!

So, ich kann als Web­mas­ter schon mal alle Früh­draufk­lick­er begrüßen! Hal­lo aller­seits, dies wird ein Kinder- und Jugend­por­tal. Inhalte wer­den nach und nach hier ein­trudeln. Immer­hin kann man ja schon mal testen, ob die Tech­nik stimmt. Wer aber schon mag, kann dem Pro­jekt auf Face­book und auf Twit­ter fol­gen. Dort wird man jew­eils über die aktuellen Beiträge benachrichtigt wer­den. Bis dahin, schö­nen Dank für’s Vor­beis­chauen,

Carsten

[Foto-Quelle: Zwei Kaf­fee­tassen ]