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Jugendlager in Spanien 2018

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Kinder-Sommerkarussell 2017

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Kulturrucksack 2017

Egal, ob der April dann wettermäßig wieder mal macht, was er will – mit dem launischsten aller Monate wird es für Kinder und Jugendliche in Ibbenbüren und Hörstel jedenfa...

Rechte von Kindern

Das Bun­desmin­is­teri­um der Jus­tiz, das unter der Leitung von Sabine Leutheuss­er-Schnar­ren­berg­er ste­ht, hat eine Inter­net­seite ges­tartet, die www.gerechte-sache.de heisst. Hier wer­den einige Rechte, aber auch Pflicht­en von Kindern dargestellt.

Es ist sehr inter­es­sant, sich die Infor­ma­tio­nen der Seite mal anzuschauen. Ein Prob­lem ist aber: Was tun, wenn starke Prob­leme auf­tauschen? Es ist natür­lich schwierig, sich gegenüber anderen Leuten über die eige­nen Eltern oder Bekan­nte zu beschw­eren. Aber das wäre gut, wenn es wirk­lich zu Gewaltätigkeit­en gegenüber Kindern kommt.

Wenn das der Fall ist, ist es das Beste Kon­takt zu Leuten aufzunehmen, die einem helfen kön­nen. Hier wird zunächst eine Beratung gegeben, durch die ver­sucht wird, einzuschätzen, wie stark das Prob­lem ist und was man dage­gen machen kann. Das kostet nichts, und kann anonym, d.h. ohne Nen­nung des eige­nen Namens geschehen. Hierzu kann man auf der Seite gerechte-sache.de das Kon­tak­t­for­mu­lar ver­wen­den oder das Kon­tak­t­for­mu­lar unser­er Seite. Auf jeden Fall wird sich jemand darum kümmern.

Was ist ein Podcast?

Als Pod­cast beze­ich­net man ein­fach eine Audio- oder Video-Datei, die man über das Inter­net anhören bzw. anse­hen kann. Diese wer­den in der Regel als Serie in regelmäßiger Form angeboten. 

Man kann Pod­casts über Fee­dread­er abon­nieren oder auch über das Smart­phone. Bei Android heißt eine Pod­cast-App z.B. Lis­ten und kommt von Google. Beim iPhone ver­wen­det man z.B. Insta­cast.
Die Feed-Adresse des Ibbpunkt-Pod­casts lautet http://www.ibbpunkt.de/rubrik/podcast/feed/. Abon­niert man diese Adresse, bekommt man nur die Pod­casts zugestellt.

Wie macht man einen Podcast?

Während man für Video-Pod­casts jede Digi­cam ver­wen­den kann, sieht die Sache mit Audio-Pod­casts etwas verzwick­ter aus. Man braucht dafür ein spezielles Auf­nah­megerät. Wer ein iPhone besitzt, kann z.B. mit der App Audio­Boo prob­lem­los Pod­casts aufnehmen. Für Android gibt es z.B. die App Cinch. Für etwas mehr als 100€ bekommt man schon gute Pod­cast­geräte, wie den Zoom H1.

Hat man dann die ersten Pod­casts erstellt, kann man die Dateien mit dem Pro­gramm Audac­i­ty bear­beit­en. Mann kann. z.B. gestot­tert­er Worte, Gäh­nen oder Räus­pern rauss­chnei­den. Man kann sie auch ein­fach drin lassen, denn das Bear­beit­en ist doch sehr zeitaufwendig.

Wohin mit den Dateien?

Video­dateien kann man zu Anbi­etern wie Youtube oder Vimeo hochladen, Audio-Dateien kön­nen beim Anbi­eter Pod­host (30 MB monatlich kosten­los) hin­ter­legt werden.

Termine der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Püsselbüren

Kinderki­no
10.09.2012 Pünk­tchen und Anton
22.10.2012 Ein Pferd für Klara
12.11.2012 Die rote Zora
10.12.2012 Der kleine Vampir

Ferien­freizeit in London
7. Juli — 11.Juli 2012
Freizeit für Jugendliche ab ca. 13 Jahren nach London.
Über­nachtet wird in Zel­ten, gefahren wird mit Kleinbussen.
Teil­nehmerge­bühren: ca. 150 €uro
Anmel­dun­gen bis zum 22.Juni

Ferien­ak­tion Bauspielplatz
In der Zeit vom 16.7. – 21.7.2012 find­et die Ferien­ak­tion Baus­pielplatz statt. Die Teil­nehmer und Teil­nehmerin­nen erhal­ten die Möglichkeit, an 4 Tagen an ihren Hüt­ten zu bauen, um dann in der Nacht von Don­ner­stag auf Fre­itag in ihren Hüt­ten zu übernachten.
Anmel­dun­gen für die Ferien­ak­tion sind nicht erforder­lich. Die Teil­nahme an der Ferien­ak­tion kostet 1 € pro Tag und Kind.
25.7.2012 Abschluss der Ferien­ak­tion bildet der Tage­saus­flug in den Freizeit­park nach Hel­len­doorn. Anmel­dun­gen hierzu wird es auf dem Baus­pielplatz geben.

Kinder­gruppe im Stephanuszentrum
Die Kinder­gruppe triff­st sich jeden Fre­itag von 15:00 bis 16:30 Uhr im Stephanuszen­trum Püs­sel­büren. Anmel­dun­gen zu dieser Kinder­gruppe wer­den erbeten.
Auf dem Pro­gramm ste­hen kreative Ange­bote, und Petra Wen­zel spielt viel mit den Kindern, drin­nen und draußen. Die Kinder­gruppe ist für Kinder im Grudnschulalter.

Down­load: Fly­er

Was darf ich auf Facebook teilen?

Weil man als Face­book-Benutzer seinen Zugang bei Face­book für pri­vat hält, denkt man leicht, man könne dort alles tun, was man eben pri­vat auch tun darf. Das ist aber nicht so. Wenn ich Dateien von anderen Leuten zu Face­book hochlade, darf ich das nur, wenn ich von den Urhe­bern oder den­jeni­gen, die die soge­nan­nten Ver­w­er­tungsrechte habe, eine Berech­ti­gung dazu zuge­sprochen bekom­men habe. Das ist bei den wenig­sten Sachen der Fall.

Weil man leicht verk­lagt wer­den kann, auch wenn das schein­bar sel­ten passiert, sollte man auf jeden Fall sein Face­book-Pro­fil für öffentlichen Zugriff sper­ren, so dass nie­mand, der nicht das Pro­fil und die Pin­nwand anschauen soll, das tun kann. Das schützt schon ein­mal einiger­maßen vor juris­tis­chen Problemen.

So ganz auf der sicheren Seite ist man damit aber nicht. Deswe­gen ist es für einige bess­er, sich gle­ich an das zu hal­ten, was in Deutsch­land recht­mäßig ist: Insa Moog hat beim WDR sehr auf­schlussre­ich aufgeschlüs­selt, was man beim Teilen von urhe­ber­rechtlich geschützten Dateien auf Face­book bedenken sollte.

Wenn es den­noch mal dazu kommt, dass man unlieb­same Post von Anwäl­ten bekommt: Sofort selb­st den Anwalt ein­schal­ten! Rund um Urhe­ber­rechtsver­let­zun­gen hat sich ein Trend etabliert, dass Urhe­ber, deren Recht ver­let­zt wurde, hohe Sum­men ein­fordern. Hier­bei gibt es so viele Nick­e­ligkeit­en zu beacht­en, dass nur ein Fach­mann bei den For­mulierun­gen durch­schaut. Und als Laie kann man sehr schnell etwas sagen oder schreiben, was man hin­ter­her bereut.

Und wie sieht das nun aus, wenn andere auf mein­er Face­book-Pin­nwand urhe­ber­rechtlich geschützte Dateien hochladen? Der Anwalt Chris­t­ian Solmecke hat sich hierzu einen aktuellen Fall ansgeschaut:

Facebook

Unter der URL http://www.facebook.com/ibbpunkt find­et sich die Face­book-Seite von ibbpunkt. Sie ver­lassen das Ange­bot von ibbpunkt.de und rufen Inhalte auf Servern von Face­book ab, sobald Sie den But­ton “Ja” anklick­en. Wir spe­ich­ern zu kein­er Zeit per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en unser­er Face­book-Fre­unde. Die von Ihnen auf unser­er Seite eingegebe­nen Dat­en wie z.B. Kom­mentare, Videos oder Bilder, wer­den von der Stadt Ibben­büren zu kein­er Zeit für andere Zwecke genutzt oder weitergegeben.

Wir als Betreiber der Fan­page haben jedoch kein­er­lei Ein­fluss auf die Ver­ar­beitung Ihrer Dat­en durch Face­book. Es kann nicht aus­geschlossen wer­den, dass Face­book Ihre Pro­fil­dat­en nutzt und/oder an Dritte weit­ergibt. Dies kann etwa Ihre Gewohn­heit­en, per­sön­lichen Beziehun­gen, Vor­lieben und weit­ere Aspek­te betr­e­f­fen. Wech­seln Sie nur zu Face­book, wenn Sie sich dieser Auswirkun­gen bewusst sind und die genan­nten Risiken in Kauf nehmen möcht­en. Informieren Sie sich gegebe­nen­falls über die bere­it­gestell­ten Quellen.

 

NRW Landtagswahl am 13. Mai 2012">NRW Landtagswahl am 13. Mai 2012

Ich werde niemals, niemals eine Wahl ver­säu­men. Ich hat­te ein­fach zu lange auf das Glück der Mitwirkung warten müssen, als dass ich die Ohn­macht der Unter­ta­nen je vergessen könnte.

(Bun­de­spräsi­dent Joachim Gauck)

Am 13. Mai wird in NRW ein neuer Land­tag gewählt. Der alte Land­tag hat­te Neuwahlen beantragt, nach­dem die Regierung von SPD und Bünd­nis 90/ Die Grü­nen keine Mehrheit für ihren Haushalt bekom­men kon­nte. In Umfra­gen liegen SPD und Grüne knapp unter ein­er eige­nen Mehrheit. Die Wahl ist also noch völ­lig offen.

Als Direk­tkan­di­dat­en für ein Land­tags­man­dat stellen sich im Wahlkreis 83 (Ste­in­furt III), zu dem Ibben­büren gehört, fol­gende Kan­di­dat­en zur Wahl:

- Wil­fried Grunen­dahl (CDU), Kauf­mann aus Tecklenburg,
Frank Sun­der­mann (SPD), Garten­bau-Inge­nieur aus Westerkappeln,
— Fer­di­nand Blanke (Bünd­nis 90/ Die Grü­nen), Angestell­ter im öffentlichen Dienst aus Westerkappeln,
Carsten Antrup (FDP), Angestell­ter im IT Pro­jek­t­man­age­ment aus Lienen,
Ernst Gold­beck (DIE LINKE), Rent­ner aus Ibben­büren, und
— Flo­ri­an Wag­n­er (Die Piraten­partei), Stu­dent aus Lengerich.

Radio RST haben die Kan­di­dat­en kurze Stel­lung­nah­men zu ihren poli­tis­chen Ansicht­en gegeben. Wer testen möchte, zu welch­er Partei seine eige­nen Ansicht­en am ehesten passen, kann den Wahl-o-mat anwerfen.

Die Wahllokale öfn­nen in Ibben­büren um 8 Uhr, wer ver­hin­dert ist, kann auch eine Briefwahl beantragen.

Razzmatazz live am 10.03 in der Scheune

Razzmatazz haben ein Video ihres Auftritts in der Sche­une online gestellt:

SEE YOU in Ibbenbüren">Landesweiter Wettbewerb SEE YOU in Ibbenbüren

Die Auss­chrei­bung zum lan­desweit­en Wet­tbe­werb Jugend­kul­tur­preis NRW 2012 läuft bis zum 15. Mai. (Auss­chrei­bungs­fly­er im Anhang)

Worum geht´s?

Preiswürdig sind Pro­jek­te aus allen kün­st­lerischen Sparten, die den Blick dafür öff­nen, was junge Men­schen bewegt und begeis­tert, was ihr Leben und Umfeld aus­macht. Den The­men sind keine Gren­zen geset­zt. Es gibt Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewinnen. 

Wer kann sich bewerben?

Zur Teil­nahme aufgerufen sind Kinder, Jugendliche und alle im Bere­ich der Kinder- und Jugend­kul­tur­ar­beit aktiv­en Einzelper­so­n­en, Ini­tia­tiv­en, Grup­pen, freie und öffentliche Träger. 

Wie bewerbe ich mich?

Pro­jek­te, die im Zeitraum 2010 bis 2012 durchge­führt wur­den, kön­nen sich per Online-For­mu­lar unter www.jugendkulturpreis.de in vier Preiskat­e­gorien bewer­ben: Jugend­kul­tur­preis NRW, Kinderkul­tur­preis NRW, Young Europe Award und Online-Award.

Wer fördert die Ausschreibung?

Gefördert wird der Jugend­kul­tur­preis NRW 2012 durch das Min­is­teri­um für Fam­i­lie, Kinder, Jugend, Kul­tur und Sport des Lan­des Nor­drhein-West­falen, die Stadt Ibben­büren, die Kreiss­parkasse Ste­in­furt, die Kul­turs­tiftung der West­fälis­chen Prov­inzial Ver­sicherung, den Rotary Club Teck­len­burg­er Land und die RWE Deutsch­land AG. Ver­anstal­ter sind die LAG Kul­tur­päd­a­gogis­che Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) in Koop­er­a­tion mit der Jugend­kun­stschule des Pink Pop e.V. Ibben­büren und die Lan­desvere­ini­gung Kul­turelle Jugen­dar­beit NRW e.V. (LKJ).

Kon­takt:

LKD NRW e.V. – Jugend.Kultur.Preis NRW 2012 – Kur­park 5 – 59425 Unna

jugendkulturpreis@lkd-nrw.de

mehr: Auss­chrei­bungs­fly­er

Es irrt der Mensch Digger solange er strebt Alder

Dass Erwach­sene sich über Jugendliche wun­dern, das ist nicht neu. Neu ist aber, dass sie sich Meth­o­d­en aus­denken, um Jugendliche zu ver­ste­hen. Jet­zt hat ein Jour­nal­ist vorgeschla­gen, man solle die Begriffe Alder, Dig­ger und Deine Mud­der als Satzze­ichen inter­pretieren, dann kön­nte man Jugend­sprache verstehen:

Dig­ger” wäre ein Kom­ma, “Alder” ein Punkt (“Dig­ger­alder” fol­glich ein Semi­kolon), und “deine Mud­der” stünde für das Ausrufezeichen.

was bei ein­er Umfor­mulierung von Shake­speare zu sowas führen würde:

Sein oder nicht sein Dig­ger das ist hier die Frage Alder

Wo soll denn das noch hin­führen Schlangealder

Kann ich wegen meiner Facebook-Pinnwand verklagt werden?

Die Nachricht sorgte für Aufre­gung, dass ein Face­book-Benutzer verk­lagt wor­den ist, weil jemand an seine Face­book-Pin­nwand ohne Erlaub­nis des eigentlichen Urhe­bers ein geschützte Bild gepin­nt hat. Wie riskant sind also die Inhalte an mein­er Facebook-Pinnwand?

Der Düs­sel­dor­fer Recht­san­walt Udo Vet­ter meint: Kaum. Erst muss man darauf hingewiesen wer­den, dass an der eige­nen Pin­nwand solche Inhalte gepin­nt wor­den sind und erst, wenn man so einen Hin­weis ignori­ert, kann man belangt wer­den. Aber auch wenn man angeschrieben wird kön­nten Face­book-Nutzer Abmah­nun­gen erst einmal

schon mit dem Argu­ment abwehren, dass nicht sie, son­dern Face­book die Infor­ma­tio­nen auf der Pin­nwand zur Ver­fü­gung stellt.

Aber verk­lagt wer­den kann man leicht, wenn die eigene Face­book-Pin­nwand für jeden ein­sicht­bar ist. Deswe­gen am besten die Face­book-Pin­nwand unzugänglich für Uner­wün­schte machen. Das geht im Face­book-Pro­fil unter “Pri­vat­sphäre-Ein­stel­lun­gen”: