Kinder-Sommerkarussell 2017

Die Vorbereitungen für das Kinderferienprogramm, das in diesem Jahr bereits zum 11. Mal von der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH in Kooperation mit dem Ibbenbürener Bündnis...

Lesezeichen

Sport Tamina, Lotta und Ghia bei der Ibbenbürener Veteranen-Rallye Schule Streit ums Kepler-Gymnasium Eine größere Erweiterung des Keplers, bei der eine vierzügige...

Kulturrucksack 2017

Egal, ob der April dann wettermäßig wieder mal macht, was er will – mit dem launischsten aller Monate wird es für Kinder und Jugendliche in Ibbenbüren und Hörstel jedenfa...

Käpt’n Tofu und seine tollkühne Crew...

Die nächsten Termine an dem die Käpt`n Tofu Koch Crew sich trifft, um in der Küche der Scheune zu zaubern sind: 16. Januar, 17:30 Uhr 13. Februar, 17:30 Uhr 13. März...

Datenschutz und weniger Werbung für den Browser

Ein­er­seits finanzieren sich viele Inter­net­seit­en über Wer­bung. Besucht man häu­figer Seit­en, die ihr Ange­bot darüber finanzieren, ist es eine Form von Fre­undlichkeit, diese Seit­en ab und an mit einem Klick auf die Wer­bung zu unter­stützen.

Aber man möchte auch nicht dauernd von klick­enden Wer­be­ban­nern gen­ervt wer­den. Dage­gen hil­ft das Plu­g­in Adblock, das es für Fire­fox und Chrome gibt.

Mit diesem Plu­g­in kann man aber auch das Laden von Twit­ter- und Face­book-Knöpfen unterbinden. Diese Knöpfe (engl. “But­tons”) dienen seit­ens der Anbi­eter nur dazu, mehr Infor­ma­tio­nen über den jew­eili­gen Inter­net­be­nutzer sam­meln zu kön­nen.

Um über Adblock diesen Knöpfen aus dem Weg zu gehen, klickt man in den Ein­stel­lun­gen des Plu­g­ins ein­fach auf “Neuer Fil­ter” und gibt diese Adresse an: https://adversity.googlecode.com/hg/Antisocial.txt.

Aktion Klehranlage — Haftung für Links

Eine Ver­linkung im Inter­net, und genauer: Das Set­zen eines Links von Per­so­n­en, die deutschem Recht unter­ste­hen, ist eine heik­le Sache. Und obwohl das Inter­net mehr als 20 Jahre alt ist, scheint die Rechtssprechung in diesem Fall noch in den Kinder­schuhen zu steck­en.

Lange Zeit herrschte unter Betreiber ein­er Inter­net­seite die irrtüm­liche Mei­n­ung, dass ein schriftlich­er Hin­weis, dass man keine Haf­tung für den Inhalt sein­er Links übernehme, aus­re­icht, um gegen rechtliche Schritte geschützt zu sein. Dem war aber nie so.

Der Mün­ster­an­er Anwalt und Zauber­er Markus Kom­pa dachte zumin­det, als er einen Link auf ein Youtube-Video set­zte, dass sich mit einem ange­blich Krebs heilen­den Arzt auseinan­der­set­zt, dass er damit nicht für den Inhalt des Videos ver­ant­wortlich ist. Der Arzt jedoch verk­lagte daraufhin Kom­pa und das Landgericht Ham­burg gab dem Arzt recht. 

Dass das LG Ham­burg ins Spiel gebracht wurde, ist nicht ganz ver­wun­der­lich. In Inter­ne­tan­gele­gen­heit­en rufen Kläger gerne dieses Landgericht an, das ein fliegen­der Gerichts­stand ist und als einziges Gericht in Deutsch­land Kla­gen bzgl. Inter­net­seit­en annimmt, nur weil diese auch im eige­nen Bun­des­land aufruf­bar sind. Das Gericht urteilte, dass man einen Inhalt durch einen Link ver­bre­it­et und deswe­gen dafür ver­ant­wortlich ist, auch wenn man sich dessen Inhalt nicht zu eigen macht.

Das heißt, folge ich dem Gericht, darf ich das betr­e­f­fende Video an dieser Stelle nicht ver­linken. Aber ich kann sagen, wie man es find­et: Wenn man z.B. youtube aufruft und “Klehr ZDF” ein­gibt. Wenn ich das Gericht richtig ver­standen habe, muss ein Leser dieser Zeilen dann einen eige­nen Rechercheaufwand betreiben (“Klehr ARD” und “Klehr quer” sind übri­gens auch inter­es­sant).

Ander­er­seits würde diese Auf­fas­sung eine deut­liche Ein­schränkung der Prax­is des Linkset­zen bedeuten: Wer will schon Haf­tung über eine ver­link­te Seite nehmen, von der man gar nicht weiß, welche Inhalte dort inzwis­chen dargestellt wer­den.

Aktion Klehran­lage

Weil er mit dem Urteil alles andere als ein­ver­standen ist, hat Markus Kom­pa den Recht­san­walt Thomas Stadler damit beauf­tragt, mit dieser Recht­san­gele­gen­heit vor den Bun­des­gericht­shof zu ziehen. Wohlgesonnene Inter­nutzer haben Kom­pa inzwis­chen an die 30.000€ für diesen Rechtsstre­it über­wiesen.

Vor­läu­fige Fol­gen

Weil Face­book-Pin­nwände rechtlich wie eigen­ständi­ge Inter­net­seit­en betra­chtet wer­den kön­nen, gilt die Haf­tung für Links möglicher­weise auch für Face­book-Pin­nwände. Das ist nicht ganz sich­er, aber wer möchte schon der Erste sein, der diese Frage vor Gericht ver­han­delt. Deswe­gen sollte man seine Face­book-Pin­nwand unbe­d­ingt vor den Blick­en von Nicht-Fre­un­den abschot­ten, wenn man ab und zu Youtube-Videos ver­linkt. Und schon ein “Gefällt mir”-Klick kann unter ein Ver­bre­it­en fall­en, wie es oben beschrieben wurde.

Ganz so gefährlich erscheinen mir Gefällt-mir-Angaben noch nicht zu sein. Aber man kann mit seinem Pro­fil­bild unge­fragt auf Inter­net­seit­en erscheinen, weil angek­lickt hat, dass man für die Seite selb­st oder einen Artikel der Seite, auf “Gefällt mir” gek­lickt hat. Früher gab es auf Face­book eine Ein­stel­lungsmöglichkeit, dies zu unterbinden. Inzwis­chen gibt es diese Ein­stel­lungsmöglichkeit aber nicht mehr.

Ganz sich­er sollte man sich wiederum auch nicht fühlen, wenn man auf Face­book dauernd auf Gefällt-mir-Knöpfe für Inter­net­seit­en klickt: In den USA z.B. kann man dafür gefeuert wer­den.

Thema Nazis — Geht’s noch?

fluter ist das Mag­a­zin der Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung. Es wird von Thomas Krüger geleit­et. Auf­gabe der Bun­deszen­trale ist es, “durch Maß­nah­men der poli­tis­chen Bil­dung Ver­ständ­nis für poli­tis­che Sachver­halte zu fördern, das demokratis­che Bewusst­sein zu fes­ti­gen und die Bere­itschaft zur poli­tis­chen Mitar­beit zu stärken.” fluter ist so gese­hen eine dieser Maß­nah­men. Und es lohnt sich, ein­mal einen Blick in das Mag­a­zin zu wer­fen, und wenn man die Gele­gen­heit nicht hat: Auf deren Inter­net­seite sind die Artikel auch zu find­en.

Im Früh­jahr 2012 ist Recht­sex­trem­is­mus das The­ma. Redak­teuer Thomas Schilling im Vor­wort:

Recht­sex­trem­is­mus ist nicht nur eine poli­tis­che Hal­tung, er hat auch Züge ein­er sozialen und kul­turellen Bewe­gung. Er nutzt alle mod­er­nen und post­mod­er­nen Kul­turtech­niken, um sich zu organ­isieren, Men­schen für sich zu gewin­nen und Geg­n­er zu bekämpfen. Deshalb ist entsch­iedene polizeiliche Arbeit sehr wichtig, aber nicht allein aus­re­ichend. Gegen den poli­tis­chen Extrem­is­mus hil­ft am besten die alltägliche Arbeit an demokratis­ch­er Kul­tur. Die Beispiele in Dort­mund, Zossen, Anklam zeigen, wie das gehen kann, selb­st wenn es schwierig ist.

Das Beson­dere an fluter ist, dass die The­men aktuell und leicht ver­ständlich auf­bere­it­et wer­den. Und dabei wer­den heik­le Aspek­te nicht aus­ge­blendet.

Beim aktuellen The­ma Recht­sex­trem­is­mus sieht es dann so aus: Es gibt ein sehr infor­ma­tives Inter­vierw mit Oliv­er Deck­er, Frem­den­feindlichkeit ist die Ein­stiegs­droge. Daneben gibt es eine Analyse des Films Amer­i­can His­to­ry X, bei dem erwartet wurde, dass im Film dargestellte Gewal­texzesse real umge­set­zt wer­den kön­nten — was auch passiert ist. Im Artikel Fascho-Fash­ion geht es um die aktuellen Klei­dungsarten bei Recht­sex­tremen.

Aber auch andere For­men von Extrem­is­mus wer­den unter­sucht, wie z.B. in Nur dumme Sprüche? Wann jugendliche Migranten zu Extrem­is­ten wer­den.

Aus­gerech­net Polen, das wie kaum ein anderes Land unter dem Nazi-Ter­ror gelit­ten hat, hat ein Prob­lem mit Recht­sex­trem­is­ten vor Ort, wie man im Artikel Trau­rige Geschichte nach­le­sen kann.

Zum Abschluss sei noch der Artikel Achtung! Sie betreten nun das Welt-Netz! emp­fohlen. Dieser Artikel befasst suich mit der Art, wie Nazis im Inter­net auftreten.

Aber was hat das alles mit Ibben­büren zu tun?

Recht­sex­trem­is­mus ist in Ibben­büren seit langem kein akutes, aber ein latentes Prob­lem. Es klingt natür­lich etwas belusti­gend, wenn die NPD Ste­in­furt mit ihren spär­lichen Mit­gliedern davon spricht, man wolle gegen die Über­frem­dung Ibben­bürens ange­hen. Es ist aber schon etwas anderes, wenn z.B. beim Bosco-Karneval­szug ein Mann mit Kurzhaar­frisur und Lons­dale-Pullover mitspatziert — denn eine Verklei­dung war das nicht. 

Recht­sex­trem­is­mus zeigt sich ab und an und ist eine Pro­voka­tion für jeden mit Migra­tionsh­in­ter­grund. Grund genug dage­gen zu protestieren.

Ist die Sorge um Datenschutz bei Facebook nicht übertrieben?

Der Schrift­steller Dou­glas Adams hat mal gesagt, dass Men­schen alles, was neu erfun­den wird, bevor sie sel­ber 30 wer­den, als beson­ders kreativ empfind­en, während sie alles blöd find­en, was danach erfun­den wird. Egal ob es sich um Handys, Filme oder Rock­musik han­delt. Es wäre aber fahrläs­sig, den Hin­weis auf die Daten­schutzprob­lematik von Face­book als Tech­nikfeindlichkeit Erwach­sen­er abzu­tun.

Es gibt daher ein­er­seits sicher­lich das Phänomen, dass Erwach­sene etwas Neues für schlecht erk­lären, ohne dass sie es genau ken­nen. Aber der Sache nach — und ger­ade spreche ich von Daten­schutz bei Face­book — gilt es auch in Anlehnung an Ter­ry Pratch­ett zu bedenken: Nicht para­noid zu sein bedeutet nicht, dass sie nicht hin­ter dir her sind.

In der Über­schrift befind­et sich mal eine grund­sät­zliche Frage, die es zu beant­worten gilt: Wie rel­e­vant ist die Frage nach der Gefährlichkeit von Face­book, wenn mir bish­er nichts wider­fahren ist?

Dazu sollte man sich zunächst ein­mal klar machen, was Face­book für ein Unternehmen ist, und wie es funk­tion­iert. Face­book ist als ein soge­nan­ntes Start-Up-Unternehmen gegrün­det wor­den. Das bedeutet, dass die erwartete Art, wie dieses Unternehmen Geld ver­di­ent, sich erst in einiger Zeit her­ausstellen wird. Es braucht daher Men­schen oder Unternehmen, die an dieses neue Unternehmen glauben und es mit Geld ver­sor­gen. Anfangs ging das im Kleinen so, heutzu­tage kann man sich den aktuellen Börsen­gang als die große Vari­ante dieses Prinzips vorstellen.

Weil dem­nach viele Men­schen Geld im Pro­jekt Face­book haben, muss sich das Pro­jekt lohnen. Zwar redet Konz­ernchef Zucker­berg davon, dass das über den Börsen­gang beschaffte Geld zur Verbesserung der Seite ver­wen­den möchte, man darf das aber auch gerne bezweifeln. Dass die Seite nicht zu allererst das Bedürf­nis sein­er Nutzer, auf der Seite opti­mal klar zu kom­men, im Blick hat, merkt man beim Logout-Knopf.

Inter­net­seit­en, bei denen man sich unter Angabe der eige­nen IP-Adresse ein­loggen kann, sind verpflichtet einen Knopf zu haben, über den man sich aus­loggen kann. Der Logout-Knopf bei Face­book war früher direkt in der ober­sten Leiste:

Heute ist er qua­si ver­steckt: Er ist ganz rechts in dieser Leiste mit­ten zwis­chen Unter­punk­ten, die man eher wenig nutzt, wie den per­sön­lichen Ein­stel­lun­gen, der Hil­fe-Seite usw.

Wozu ist das gut? Sich­er nicht dazu, dass Face­book-Nutzer es leichter haben, sich nach einem Besuch der Seite auszu­loggen. Es wird schw­er­er, es wird häu­figer verzichtet, sich auszu­loggen. Wer sich nicht bei Face­book aus­log­gt, läuft Gefahr, dass Face­book aufze­ich­net, auf welchen Seit­en man son­st noch surft. Das ist eine Funk­tion, der der Benutzer nicht zus­timmt, und von der er her­zlich wenig hat.

Es ist daneben nicht ganz klar, ob Face­book nicht auch Dat­en von Benutzern aufze­ich­net, wenn sie nicht ein­gel­og­gt sind. Dazu gibt es ein zusät­zlich­es Add-on für Fire­fox, dass dies unterbinden soll. Ich möchte auch noch ein­mal darauf hin­weise, dass es ein Add-on für Fire­fox und Chrome gibt, Wer­be­ban­ner im Inter­net generell nicht anzeigen zu lassen.

Eines ist somit klar: Wer Face­book benutzt, sollte sich zumin­d­est ein­mal mit der Frage auseinan­der­set­zen, was er vom Umgang Face­books mit den eige­nen Dat­en hält.

Rechte von Kindern

Das Bun­desmin­is­teri­um der Jus­tiz, das unter der Leitung von Sabine Leutheuss­er-Schnar­ren­berg­er ste­ht, hat eine Inter­net­seite ges­tartet, die www.gerechte-sache.de heisst. Hier wer­den einige Rechte, aber auch Pflicht­en von Kindern dargestellt.

Es ist sehr inter­es­sant, sich die Infor­ma­tio­nen der Seite mal anzuschauen. Ein Prob­lem ist aber: Was tun, wenn starke Prob­leme auf­tauschen? Es ist natür­lich schwierig, sich gegenüber anderen Leuten über die eige­nen Eltern oder Bekan­nte zu beschw­eren. Aber das wäre gut, wenn es wirk­lich zu Gewaltätigkeit­en gegenüber Kindern kommt.

Wenn das der Fall ist, ist es das Beste Kon­takt zu Leuten aufzunehmen, die einem helfen kön­nen. Hier wird zunächst eine Beratung gegeben, durch die ver­sucht wird, einzuschätzen, wie stark das Prob­lem ist und was man dage­gen machen kann. Das kostet nichts, und kann anonym, d.h. ohne Nen­nung des eige­nen Namens geschehen. Hierzu kann man auf der Seite gerechte-sache.de das Kon­tak­t­for­mu­lar ver­wen­den oder das Kon­tak­t­for­mu­lar unser­er Seite. Auf jeden Fall wird sich jemand darum küm­mern.

Was ist ein Podcast?

Als Pod­cast beze­ich­net man ein­fach eine Audio- oder Video-Datei, die man über das Inter­net anhören bzw. anse­hen kann. Diese wer­den in der Regel als Serie in regelmäßiger Form ange­boten.

Man kann Pod­casts über Fee­dread­er abon­nieren oder auch über das Smart­phone. Bei Android heißt eine Pod­cast-App z.B. Lis­ten und kommt von Google. Beim iPhone ver­wen­det man z.B. Insta­cast.
Die Feed-Adresse des Ibbpunkt-Pod­casts lautet http://www.ibbpunkt.de/rubrik/podcast/feed/. Abon­niert man diese Adresse, bekommt man nur die Pod­casts zugestellt.

Wie macht man einen Pod­cast?

Während man für Video-Pod­casts jede Digi­cam ver­wen­den kann, sieht die Sache mit Audio-Pod­casts etwas verzwick­ter aus. Man braucht dafür ein spezielles Auf­nah­megerät. Wer ein iPhone besitzt, kann z.B. mit der App Audio­Boo prob­lem­los Pod­casts aufnehmen. Für Android gibt es z.B. die App Cinch. Für etwas mehr als 100€ bekommt man schon gute Pod­cast­geräte, wie den Zoom H1.

Hat man dann die ersten Pod­casts erstellt, kann man die Dateien mit dem Pro­gramm Audac­i­ty bear­beit­en. Mann kann. z.B. gestot­tert­er Worte, Gäh­nen oder Räus­pern rauss­chnei­den. Man kann sie auch ein­fach drin lassen, denn das Bear­beit­en ist doch sehr zeitaufwendig.

Wohin mit den Dateien?

Video­dateien kann man zu Anbi­etern wie Youtube oder Vimeo hochladen, Audio-Dateien kön­nen beim Anbi­eter Pod­host (30 MB monatlich kosten­los) hin­ter­legt wer­den.

Termine der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Püsselbüren

Kinderki­no
10.09.2012 Pünk­tchen und Anton
22.10.2012 Ein Pferd für Klara
12.11.2012 Die rote Zora
10.12.2012 Der kleine Vam­pir

Ferien­freizeit in Lon­don
7. Juli — 11.Juli 2012
Freizeit für Jugendliche ab ca. 13 Jahren nach Lon­don.
Über­nachtet wird in Zel­ten, gefahren wird mit Klein­bussen.
Teil­nehmerge­bühren: ca. 150 €uro
Anmel­dun­gen bis zum 22.Juni

Ferien­ak­tion Baus­pielplatz
In der Zeit vom 16.7. – 21.7.2012 find­et die Ferien­ak­tion Baus­pielplatz statt. Die Teil­nehmer und Teil­nehmerin­nen erhal­ten die Möglichkeit, an 4 Tagen an ihren Hüt­ten zu bauen, um dann in der Nacht von Don­ner­stag auf Fre­itag in ihren Hüt­ten zu über­nacht­en.
Anmel­dun­gen für die Ferien­ak­tion sind nicht erforder­lich. Die Teil­nahme an der Ferien­ak­tion kostet 1 € pro Tag und Kind.
25.7.2012 Abschluss der Ferien­ak­tion bildet der Tage­saus­flug in den Freizeit­park nach Hel­len­doorn. Anmel­dun­gen hierzu wird es auf dem Baus­pielplatz geben.

Kinder­gruppe im Stephanuszen­trum
Die Kinder­gruppe triff­st sich jeden Fre­itag von 15:00 bis 16:30 Uhr im Stephanuszen­trum Püs­sel­büren. Anmel­dun­gen zu dieser Kinder­gruppe wer­den erbeten.
Auf dem Pro­gramm ste­hen kreative Ange­bote, und Petra Wen­zel spielt viel mit den Kindern, drin­nen und draußen. Die Kinder­gruppe ist für Kinder im Grudnschu­lal­ter.

Down­load: Fly­er

Was darf ich auf Facebook teilen?

Weil man als Face­book-Benutzer seinen Zugang bei Face­book für pri­vat hält, denkt man leicht, man könne dort alles tun, was man eben pri­vat auch tun darf. Das ist aber nicht so. Wenn ich Dateien von anderen Leuten zu Face­book hochlade, darf ich das nur, wenn ich von den Urhe­bern oder den­jeni­gen, die die soge­nan­nten Ver­w­er­tungsrechte habe, eine Berech­ti­gung dazu zuge­sprochen bekom­men habe. Das ist bei den wenig­sten Sachen der Fall.

Weil man leicht verk­lagt wer­den kann, auch wenn das schein­bar sel­ten passiert, sollte man auf jeden Fall sein Face­book-Pro­fil für öffentlichen Zugriff sper­ren, so dass nie­mand, der nicht das Pro­fil und die Pin­nwand anschauen soll, das tun kann. Das schützt schon ein­mal einiger­maßen vor juris­tis­chen Prob­le­men.

So ganz auf der sicheren Seite ist man damit aber nicht. Deswe­gen ist es für einige bess­er, sich gle­ich an das zu hal­ten, was in Deutsch­land recht­mäßig ist: Insa Moog hat beim WDR sehr auf­schlussre­ich aufgeschlüs­selt, was man beim Teilen von urhe­ber­rechtlich geschützten Dateien auf Face­book bedenken sollte.

Wenn es den­noch mal dazu kommt, dass man unlieb­same Post von Anwäl­ten bekommt: Sofort selb­st den Anwalt ein­schal­ten! Rund um Urhe­ber­rechtsver­let­zun­gen hat sich ein Trend etabliert, dass Urhe­ber, deren Recht ver­let­zt wurde, hohe Sum­men ein­fordern. Hier­bei gibt es so viele Nick­e­ligkeit­en zu beacht­en, dass nur ein Fach­mann bei den For­mulierun­gen durch­schaut. Und als Laie kann man sehr schnell etwas sagen oder schreiben, was man hin­ter­her bereut.

Und wie sieht das nun aus, wenn andere auf mein­er Face­book-Pin­nwand urhe­ber­rechtlich geschützte Dateien hochladen? Der Anwalt Chris­t­ian Solmecke hat sich hierzu einen aktuellen Fall ans­geschaut:

Facebook

Unter der URL http://www.facebook.com/ibbpunkt find­et sich die Face­book-Seite von ibbpunkt. Sie ver­lassen das Ange­bot von ibbpunkt.de und rufen Inhalte auf Servern von Face­book ab, sobald Sie den But­ton “Ja” anklick­en. Wir spe­ich­ern zu kein­er Zeit per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en unser­er Face­book-Fre­unde. Die von Ihnen auf unser­er Seite eingegebe­nen Dat­en wie z.B. Kom­mentare, Videos oder Bilder, wer­den von der Stadt Ibben­büren zu kein­er Zeit für andere Zwecke genutzt oder weit­ergegeben.

Wir als Betreiber der Fan­page haben jedoch kein­er­lei Ein­fluss auf die Ver­ar­beitung Ihrer Dat­en durch Face­book. Es kann nicht aus­geschlossen wer­den, dass Face­book Ihre Pro­fil­dat­en nutzt und/oder an Dritte weit­ergibt. Dies kann etwa Ihre Gewohn­heit­en, per­sön­lichen Beziehun­gen, Vor­lieben und weit­ere Aspek­te betr­e­f­fen. Wech­seln Sie nur zu Face­book, wenn Sie sich dieser Auswirkun­gen bewusst sind und die genan­nten Risiken in Kauf nehmen möcht­en. Informieren Sie sich gegebe­nen­falls über die bere­it­gestell­ten Quellen.

 

NRW Landtagswahl am 13. Mai 2012">NRW Landtagswahl am 13. Mai 2012

Ich werde niemals, niemals eine Wahl ver­säu­men. Ich hat­te ein­fach zu lange auf das Glück der Mitwirkung warten müssen, als dass ich die Ohn­macht der Unter­ta­nen je vergessen kön­nte.

(Bun­de­spräsi­dent Joachim Gauck)

Am 13. Mai wird in NRW ein neuer Land­tag gewählt. Der alte Land­tag hat­te Neuwahlen beantragt, nach­dem die Regierung von SPD und Bünd­nis 90/ Die Grü­nen keine Mehrheit für ihren Haushalt bekom­men kon­nte. In Umfra­gen liegen SPD und Grüne knapp unter ein­er eige­nen Mehrheit. Die Wahl ist also noch völ­lig offen.

Als Direk­tkan­di­dat­en für ein Land­tags­man­dat stellen sich im Wahlkreis 83 (Ste­in­furt III), zu dem Ibben­büren gehört, fol­gende Kan­di­dat­en zur Wahl:

- Wil­fried Grunen­dahl (CDU), Kauf­mann aus Teck­len­burg,
Frank Sun­der­mann (SPD), Garten­bau-Inge­nieur aus West­erkap­peln,
— Fer­di­nand Blanke (Bünd­nis 90/ Die Grü­nen), Angestell­ter im öffentlichen Dienst aus West­erkap­peln,
Carsten Antrup (FDP), Angestell­ter im IT Pro­jek­t­man­age­ment aus Lienen,
Ernst Gold­beck (DIE LINKE), Rent­ner aus Ibben­büren, und
— Flo­ri­an Wag­n­er (Die Piraten­partei), Stu­dent aus Lengerich.

Radio RST haben die Kan­di­dat­en kurze Stel­lung­nah­men zu ihren poli­tis­chen Ansicht­en gegeben. Wer testen möchte, zu welch­er Partei seine eige­nen Ansicht­en am ehesten passen, kann den Wahl-o-mat anwer­fen.

Die Wahllokale öfn­nen in Ibben­büren um 8 Uhr, wer ver­hin­dert ist, kann auch eine Briefwahl beantra­gen.