Angebote im blick.punkt bis August

Januar – August 2018 Angebote, Aktionen und Öffnungszeiten für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren Offene Tür mittwochs 15 – 17 Uhr Jeden Mittwoch ist der Treffpunkt...

Lesezeichen

Jugendarbeit Nach 30 Jahren verabschiedet sich Wolfgang Walter vom Jugendtreff Püsselbüren und wechselt zur Evangelischen Jugendhilfe. »Martin, meinst Du die Mädchen...

Wettbewerb zur Europawoche 2018

NRW-Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner ruft Kommunen, Vereine, Verbände, Schulen und sonstige Einrichtungen zur Teilnahme am Wettbewerb zur Europawoche 2018 auf. No...

Sola Mauritius 2018: Reise um die Welt...

Vom 7. bis 18. August macht das Sommerlager St. Mauritius eine „Reise um die Welt“: Es geht wieder in die Schützenhalle in Fretter im Sauerland. Die Ferienfreizeit ist fü...

NRW 2012">Team aus jungen Ehrenamtlichen organisiert Jugendkulturpreis NRW 2012

Im Sep­tem­ber 2012 wird es wieder span­nend — dann find­et das große SEE YOU- Kun­st- & Kul­tur­fes­ti­val zur Ver­lei­hung des Kinder- und Jugend­kul­tur­preis­es NRW 2012 statt.
Am 28. Sep­tem­ber kom­men im Ibben­büren­er Bürg­er­haus Kinder und Jugendliche aus ganz Nor­drhein-West­falen zusam­men, um sich gegen­seit­ig und der Öffentlichkeit die Ergeb­nisse ihrer Pro­jek­te zu präsen­tieren.

Sei es Musik, Lit­er­atur, Tanz, The­ater, Malerei, Fotografie, Mul­ti­me­dia oder Bildende Kun­st – in allen kün­st­lerischen Sparten heißt es füreinan­der fiebern und miteinan­der Neues ent­deck­en. Dies bedeutet nicht nur eine Menge Spaß, son­dern auch die Möglichkeit, einen der begehrten Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewin­nen.

Das Beson­dere am Fes­ti­val ist, dass nicht nur die Vielfalt der Kul­tur­pro­jek­te durch Kinder und Jugendliche erar­beit­et wurde, son­dern auch die kom­plette Pla­nung und Aus­rich­tung des Fes­ti­vals in den Hän­den kreativ­er Jugendlich­er liegt. Mit viel Lei­den­schaft und Engage­ment plant das soge­nan­nte „Kern­team“, welch­es aus 15 jun­gen Men­schen beste­ht, den Jugend­kul­tur­preis NRW bere­its seit Anfang diesen Jahres. In vie­len Organ­i­sa­tions­bere­ichen und am Fes­ti­val­t­ag selb­st, wird das Kern­team von einem Jugendteam unter­stützt, welch­es eben­falls aus rund 50 ehre­namtlichen Jugendlichen beste­ht. Bis­lang ist dieses Organ­i­sa­tion­steam das größte seit der Grün­dung des Jugend­kul­tur­preis­es im Jahr 1990. Diese Jugendlichen engagieren sich nicht nur im Rah­men dieses Kul­tur­fes­ti­vals, son­dern auch im Bere­ich der offe­nen Jugend­kul­tur­ar­beit des Jugend­kul­turzen­trums Sche­une und der Jugend­kun­stschule des Pink Pop e.V. frei­willig und ohne Bezahlung. Dies zeigt, dass Ibben­bürens junge Kul­turszene sehr aktiv ist, in der Lage ist, Dinge selb­st in die Hand zu nehmen und vor allem für ihre eige­nen Inter­essen einzuste­hen.
Aktuell ste­ht das Kern­team kurz vor der Fes­ti­val­re­al­isierung, weshalb sich das Gefühl großer Vor­freude, mit dem ein­er gewis­sen Aufre­gung abwech­selt. Den jun­gen Organ­isatoren kommt im Rah­men des Jugend­kul­tur­preis­es eine enorme Ver­ant­wor­tung zu, der jed­er einzelne natür­lich gerecht wer­den möchte. Den­noch sehen alle Beteiligten dem Event opti­mistisch und mit viel Freude ent­ge­gen, denn ein solch­es lan­desweite Ver­anstal­tung ist ein­ma­lig in dieser Stadt und etwas ganz beson­deres für die jun­gen Organ­isatoren.

Integrationsprojekt nimmt an move ibb teil

Über 14 Jahre gibt es das jet­zt!”, stellt der Vor­sitzende des Stadtju­gen­dringes, Rüdi­ger Koch, mit einigem Stolz fest. Gemein­sam mit seinen Vor­stand­skol­le­gen hat­te er in der ver­gan­genen Woche das Pro­jekt “interkul­turelle sportlich ori­en­tierte Jugen­dar­beit mit Aussiedler­ju­gendlichen” als Bewe­gungsini­tia­tive für den bun­desweit­en Wet­tbe­werb “Mis­sion Olympic” angemeldet.

Die Ini­tia­tive richtet sich vor­rangig an Jugendliche mit Migra­tionsh­in­ter­grund, deren Fam­i­lien zum großen Teil aus den ehe­ma­li­gen Sow­je­tre­pub­liken stam­men. Mehrmals wöchentlich tre­f­fen sich mitunter mehr als 100 Jugendliche und junge Erwach­sene unter der Leitung von Dipl. Sportlehrer, Richard Gemar zu einem offe­nen Sportange­bot.

Neben Kraft­sportübun­gen ste­hen ins­beson­dere Ball­sportarten bei den 14 — 27-jähri­gen Teil­nehmern hoch im Kurs. Auch Kanu­touren oder Turnierteil­nah­men find­en sich auf dem Ter­min­plan. Pro­jek­tleit­er Richard Gemar ist beson­ders durch seinen eige­nen Hin­ter­grund als Spä­taussiedler ein Vor­bild für die jun­gen Sportler, was die Inte­gra­tion unter Beibehal­tung der eige­nen Iden­tität in Deutsch­land, beziehungsweise in Ibben­büren anbe­langt. Er ste­ht den Jugendlichen und jun­gen Erwach­se­nen über die sportliche Betä­ti­gung hin­aus als ver­trauter Ansprech­part­ner zur Ver­fü­gung und ken­nt auch viele von deren Fam­i­lien.

Das Pro­jekt ist ursprünglich im Jahr 1998 vom Jugen­damt der Stadt Ibben­büren ini­ti­iert wor­den. Im März 2000 über­nahm der ehre­namtlich agierende Stadtju­gen­dring Ibben­büren e.V. die Pro­jek­t­träger­schaft, um die kon­tinuier­liche Fort­führung zu gewährleis­ten. Finanziert wird die sportliche Betreu­ung der jun­gen Leute auss­chließlich durch Spenden, die das Pro­jekt derzeit bis zum März 2013 absich­ern.

Im Rah­men der Kam­pagne “move ibb!” – bewegt Ibben­büren!” wer­den ver­schiede­nen Bewe­gungsini­tia­tiv­en mit einem sym­bol­is­chen Fackel­lauf ver­bun­den. Mit der Kam­pagne sollen alle Ibben­büren­er dazu aufgerufen wer­den, darüber nachzu­denken, ob sie aktuell oder in der näheren Ver­gan­gen­heit dazu beige­tra­gen haben, dass sie sich und/ oder andere Men­schen sportlich betätigt haben. Gesucht sind sowohl große Pro­jek­te, als auch kleine Ini­tia­tiv­en.

Ziel der Kam­pagne “move ibb!” ist, mit möglichst vie­len und zahlre­ichen hochw­er­ti­gen Bewe­gung­spro­jek­ten die Jury des bun­desweit­en Wet­tbe­werbs “Mis­sion Olympic” zu überzeu­gen, dass Ibben­büren als eine von zwei deutschen Städten in das Finale im Wet­tbe­werb um Deutsch­lands aktivste Stadt einziehen kann. Ob Betrieb­ss­port­gruppe, Kegel­club, Gym­nas­tik in der Senioren­gruppe oder auch Elter­nak­tio­nen: jede Ini­tia­tive zählt. Auch noch in Pla­nung befind­liche Vorhaben sind gefragt. Anmel­dung der Ini­tia­tiv­en und mehr zur Kam­pagne unter www.move-ibb.de.

NRW">Fotopreis NRW

Der Foto­preis NRW ist ein Wet­tbe­werb für alle Kinder von 6 – 12 Jahren, die in Nor­drhein West­falen leben. Ihr kön­nt ein­fach frei eure Lieblings­fo­tos ein­re­ichen oder zum Son­derthe­ma MEINE LIEBLINGE UND HELDEN fotografieren. Wie man teil­nehmen kann und was es zu gewin­nen gibt, erfahrt ihr auf der Inter­net­seite zum Wet­tbe­werb.

Zurück zum Beton

1979 – Land­pomer­anze und Hip­pie Jür­gen besucht seinen Cousin Lloyd in Düs­sel­dorf. Lloyd ist Kun­st­stu­dent und Mit­glied der Punkband „DER A.R.S.C.H.“. Die hat ein Prob­lem: Ihr Gitar­rist Tom­my hat den Löf­fel abgegeben, ger­ade jet­zt, wo ihr bish­er wichtig­ster Gig bevorste­ht. Als Jür­gen sich als Ersatz anbi­etet, ern­tet er nur Hohn und Spott, auch von Bassistin Nivea, Lloyds Fre­undin, in die Jür­gen ver­schossen ist. Aber sie set­zt sich schließlich doch für ihn ein, und das nicht nur, weil er gut Gitarre spielt. Die Band gerät dadurch in eine echte Zer­reißprobe. Soll man „sauber“ bleiben und auf den Auftritt verzicht­en? Oder soll man den eige­nen Anspruch ver­rat­en und mit dem optisch wie ide­ol­o­gisch total indiskutablen Jür­gen zusam­men als Vor­gruppe von Iggy Pop im leg­endären „Ratinger Hof“ in Düs­sel­dorf spie­len?

Das Jugend­hör­spiel von Xaõ Sef­fcheque und Mar­tin Ritzen­hoff lässt sich noch für kurze Zeit beim WDR direkt anhören und run­ter­laden:

[audio:http://medien.wdr.de/download/1345791175/radio/download/wdr_hoerspiel_download_zurueck_zum_beton_20120829.mp3]

Rock am Turm 2012

& Blog">Ferienlager Ameland 2012 — Videos & Blog

Früher gab es ja nach den Ferien­lagern noch große Wieder­se­hen­str­e­f­fen, um Fotos per Dia-Vor­trag zu zeigen, Lis­ten wur­den erstellt für Nachbestel­lun­gen, Chaos herrschte, was das Bezahlen ange­ht. Heute ist das anders:

Das Ferien­lager Ame­land der Katholis­chen Pfar­rge­meinde St. Heilig Kreuz hat inzwis­chen Filme mit der länge von 90 Minuten ins Inter­net gestellt. Wer mag, kann sich also einen umfassenden Ein­blick in die Ferien­freizeit genehmi­gen:

Nachzule­sen sind die Erleb­nisse übri­gens im eige­nen Blog.

Buchtipp: Sven Regener — Meine Jahre mit Hamburg-Heiner

Sven Regen­er ist der Sänger und Songschreiber von Ele­ment of Crime. Daneben hat er vor ein paar Jahren ange­fan­gen, Büch­er zu schreiben. Herr Lehmann ist mit großem Erfolg ver­filmt wor­den. Neue Vahr Süd mit etwas weniger Erfolg, der dritte Roman Der kleine Brud­er gar nicht.

Auch im Inter­net ist Regen­er unter­wegs und hat an ver­schiede­nen Orten im Inter­net Blogs hin­ter­lassen. Man kann das im Inter­net (s.u.) direkt nach­le­sen oder sich sein viertes Buch Meine Jahre mit Ham­burg-Hein­er kaufen, in dem alle bish­eri­gen Blogs ver­sam­melt sind.

Direkt zu den Blogs, die noch online sind

20.02.2007–10.03.2007 Tour 2007
14.10.2008–19.10.2008 Buchmesse [14., 15., 16., 16(2)., 17., 17(2)., 18., 19.]
13.05.2009–27.05.2009 Nashville
04.09.2009–18.09.2009 heißt nicht Vorderes Öster­re­ich
18.01.2010–16.02.2010 Män­ner mit Spielplan

Das Buch kostet neu 19,95€, gebraucht etwas weniger. Man erfährt zwar nicht son­der­lich viel aus dem Leben eines Unter­hal­tungskün­stlers, aber ab und an sind die Texte schon witzig und unter­halt­sam.

Ferienlager Ameland 2012: Das Wiggelspiel

Was die Älteren noch über Ibbenbüren wissen

Auf Face­book hat sich inner­halb weniger Tage ein Ansturm auf eine Gruppe ereignet, die der Frage nachge­ht, was man noch aus sein­er Jugendzeit in Ibben­büren ken­nt.

Da gab es früher z.B. diese Anzeige der Telekom, die besagt, dass man sog­ar in der Pam­pa Mobil­funk emp­fan­gen kann — sog­ar in Püs­sel­büren. Das Apol­lo-Kino war das einzige Raucherki­no in der Umge­bung. Die Kugel Eis kostete noch 20 Pfen­nig. Der Ein­tritt für das Freibad an der Werth­müh­le betrug 60 Pfen­nig. Kinder durften das Bustick­et für 80 Pfen­nig nutzen, um dies bei Over­mey­er für 2 DM in Kleinzeug zu investieren. Und zum Feiern ging es in die Fis­co Dis­co.

Sport getrieben wurde natür­lich auch:

Vorhüpfen nan­nte man das damals. Die ISV hat mal gegen die Welt­meis­terelf von 1954 vor 11.000 Besuch­ern im Werth­müh­len­sta­dion gespielt. Und das Tanzen lernte man im La Stre­ga.

Das Schwel­gen in alten Erin­nerun­gen ist also immer noch eine Lieblings­beschäf­ti­gung der Men­schen — ger­ade in der Sauren­gurken­zeit des Som­mers.

Gesetz gegen Kostenfallen im Internet

Im Inter­net müssen ab sofort Kun­den ihre Bestel­lung aus­führlich aufge­lis­tet wer­den, bevor ein recht­mäßiger Kaufver­trag beste­ht. Dies sieht eine Änderung des Bun­des­ge­set­zbuch­es (BGB) vor, das ab 1. August in Kraft getreten ist.

Mit dieser Regel wer­den Abzock­en im Inter­net wie z.B. ange­blich geschlossene Abon­nements schw­er­er, aber nicht unmöglich gemacht. Wenn jemand eine Rech­nung über ange­blich bestellte Dinge bekommt, sollte man vor­sichtig sein: Niemals dem Rech­nungsausteller schreiben, dass man in irgen­dein­er Weise zu Raten­zahlun­gen bere­it ist: Dies gilt schon als Ver­trag, egal, was zuvor abgemacht gewe­sen ist.

In hart­näck­i­gen Fällen sollte man unbe­d­ingt einen Anwalt kon­sul­tieren.