„Das GlasBlasSing Quintett“ ist Hauptact des 6.Ibbenbürener Chortreffens">Das GlasBlasSing Quintett“ ist Hauptact des 6.Ibbenbürener Chortreffens

Am Sam­stag, den 02.06.2012, ist es mal wieder so weit: Ins­ge­samt 900 Sän­gerin­nen und Sänger wer­den auf zwei Büh­nen die Ibben­büren­er Innen­stadt zum Zen­trum des musikalis­chen Geschehens ver­wan­deln. Von 11.00 – 19.00 Uhr wer­den 27 Chöre viele bekan­nte Hits aus ver­schiede­nen Gen­res wie Pop, Gospel, Jazz und Folk bis zu Swing, Klas­sik und Rock zum Besten geben und anschließend zusam­men mit dem Pub­likum das Abschlusssin­gen ein­leit­en.

Gegen 20.00 Uhr präsen­tiert die Jugend­kun­stschule des Pink Pop e.V. den Haup­tact. Zu Gast beim diesjähri­gen Chortr­e­f­fen ist das Berlin­er „Glas­BlasS­ingQuin­tett“. Dieses gestal­tet mit zunächst unge­wohn­ten Musikin­stru­menten sein über­aus unter­hal­tendes Pro­gramm. Was die fünf Musik­er auf der Bühne leis­ten, kann defin­i­tiv in die Kat­e­gorie „unglaublich, aber wahr“ ein­ge­ord­net wer­den. Es ist eines von weltweit ins­ge­samt elf Ensem­bles dieser Art und musikalisch gese­hen auf jeden Fall das Beste.

Die Meta­mor­phose des wenig beachteten All­t­ags­ge­gen­standes Flasche zum hip­pen Alleskön­ner-Instru­ment darf als gelun­gen gel­ten. Ob Bea­t­les oder Bach, Hip Hop oder Film­musik — die bunt gewan­de­ten Typen pusten, plop­pen, trom­meln und sin­gen bis zur Ekstase. Der zum Teil schmerzhafte Kör­pere­in­satz und der jun­gen­hafte Charme sor­gen im Pub­likum schnell für die richtige Par­tys­tim­mung — und das, obwohl die beteiligten Flaschen alle schon vor der Show leer waren.

Diese Jungs sind nicht nur gut drauf und beherrschen das per­fek­te Tim­ing, son­dern ver­ste­hen es vor allem, sich selb­st nicht zu ernst zu nehmen. Neben der Neuau­flage von U- und E-Klas­sik­ern bieten augen­zwinkernde Eigenkom­po­si­tio­nen Ein­blicke in die Freuden und Nöte des Flaschen­musik­er-All­t­ags. Und zwis­chen „Don´t be cru­el“, „Mis­sion Impos­si­ble“ und „Don’t Wor­ry, Be Hap­py“ sorgt das richtige Maß an Pub­likums­beteili­gung dafür, dass auf bei­den Seit­en der Rampe keine Zeit zum Luft­holen bleibt.

Pro­grammhefte, in denen der Ablauf­plan des gesamten Tages, sowie die Lied­texte für das große Abschlusssin­gen mit dem Pub­likum ste­ht, liegen im Ibben­büren­er Stadt­mar­ket­ing zum Abholen bere­it. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zum 6. Ibben­büren­er Chortr­e­f­fen gibt es unter www.chortreffen.de.

Was ist ein Podcast?

Als Pod­cast beze­ich­net man ein­fach eine Audio- oder Video-Datei, die man über das Inter­net anhören bzw. anse­hen kann. Diese wer­den in der Regel als Serie in regelmäßiger Form ange­boten.

Man kann Pod­casts über Fee­dread­er abon­nieren oder auch über das Smart­phone. Bei Android heißt eine Pod­cast-App z.B. Lis­ten und kommt von Google. Beim iPhone ver­wen­det man z.B. Insta­cast.
Die Feed-Adresse des Ibbpunkt-Pod­casts lautet http://www.ibbpunkt.de/rubrik/podcast/feed/. Abon­niert man diese Adresse, bekommt man nur die Pod­casts zugestellt.

Wie macht man einen Pod­cast?

Während man für Video-Pod­casts jede Digi­cam ver­wen­den kann, sieht die Sache mit Audio-Pod­casts etwas verzwick­ter aus. Man braucht dafür ein spezielles Auf­nah­megerät. Wer ein iPhone besitzt, kann z.B. mit der App Audio­Boo prob­lem­los Pod­casts aufnehmen. Für Android gibt es z.B. die App Cinch. Für etwas mehr als 100€ bekommt man schon gute Pod­cast­geräte, wie den Zoom H1.

Hat man dann die ersten Pod­casts erstellt, kann man die Dateien mit dem Pro­gramm Audac­i­ty bear­beit­en. Mann kann. z.B. gestot­tert­er Worte, Gäh­nen oder Räus­pern rauss­chnei­den. Man kann sie auch ein­fach drin lassen, denn das Bear­beit­en ist doch sehr zeitaufwendig.

Wohin mit den Dateien?

Video­dateien kann man zu Anbi­etern wie Youtube oder Vimeo hochladen, Audio-Dateien kön­nen beim Anbi­eter Pod­host (30 MB monatlich kosten­los) hin­ter­legt wer­den.

Was darf ich auf Facebook teilen?

Weil man als Face­book-Benutzer seinen Zugang bei Face­book für pri­vat hält, denkt man leicht, man könne dort alles tun, was man eben pri­vat auch tun darf. Das ist aber nicht so. Wenn ich Dateien von anderen Leuten zu Face­book hochlade, darf ich das nur, wenn ich von den Urhe­bern oder den­jeni­gen, die die soge­nan­nten Ver­w­er­tungsrechte habe, eine Berech­ti­gung dazu zuge­sprochen bekom­men habe. Das ist bei den wenig­sten Sachen der Fall.

Weil man leicht verk­lagt wer­den kann, auch wenn das schein­bar sel­ten passiert, sollte man auf jeden Fall sein Face­book-Pro­fil für öffentlichen Zugriff sper­ren, so dass nie­mand, der nicht das Pro­fil und die Pin­nwand anschauen soll, das tun kann. Das schützt schon ein­mal einiger­maßen vor juris­tis­chen Prob­le­men.

So ganz auf der sicheren Seite ist man damit aber nicht. Deswe­gen ist es für einige bess­er, sich gle­ich an das zu hal­ten, was in Deutsch­land recht­mäßig ist: Insa Moog hat beim WDR sehr auf­schlussre­ich aufgeschlüs­selt, was man beim Teilen von urhe­ber­rechtlich geschützten Dateien auf Face­book bedenken sollte.

Wenn es den­noch mal dazu kommt, dass man unlieb­same Post von Anwäl­ten bekommt: Sofort selb­st den Anwalt ein­schal­ten! Rund um Urhe­ber­rechtsver­let­zun­gen hat sich ein Trend etabliert, dass Urhe­ber, deren Recht ver­let­zt wurde, hohe Sum­men ein­fordern. Hier­bei gibt es so viele Nick­e­ligkeit­en zu beacht­en, dass nur ein Fach­mann bei den For­mulierun­gen durch­schaut. Und als Laie kann man sehr schnell etwas sagen oder schreiben, was man hin­ter­her bereut.

Und wie sieht das nun aus, wenn andere auf mein­er Face­book-Pin­nwand urhe­ber­rechtlich geschützte Dateien hochladen? Der Anwalt Chris­t­ian Solmecke hat sich hierzu einen aktuellen Fall ans­geschaut:

Facebook

Unter der URL http://www.facebook.com/ibbpunkt find­et sich die Face­book-Seite von ibbpunkt. Sie ver­lassen das Ange­bot von ibbpunkt.de und rufen Inhalte auf Servern von Face­book ab, sobald Sie den But­ton “Ja” anklick­en. Wir spe­ich­ern zu kein­er Zeit per­so­n­en­be­zo­gene Dat­en unser­er Face­book-Fre­unde. Die von Ihnen auf unser­er Seite eingegebe­nen Dat­en wie z.B. Kom­mentare, Videos oder Bilder, wer­den von der Stadt Ibben­büren zu kein­er Zeit für andere Zwecke genutzt oder weit­ergegeben.

Wir als Betreiber der Fan­page haben jedoch kein­er­lei Ein­fluss auf die Ver­ar­beitung Ihrer Dat­en durch Face­book. Es kann nicht aus­geschlossen wer­den, dass Face­book Ihre Pro­fil­dat­en nutzt und/oder an Dritte weit­ergibt. Dies kann etwa Ihre Gewohn­heit­en, per­sön­lichen Beziehun­gen, Vor­lieben und weit­ere Aspek­te betr­e­f­fen. Wech­seln Sie nur zu Face­book, wenn Sie sich dieser Auswirkun­gen bewusst sind und die genan­nten Risiken in Kauf nehmen möcht­en. Informieren Sie sich gegebe­nen­falls über die bere­it­gestell­ten Quellen.

 

NRW Landtagswahl am 13. Mai 2012">NRW Landtagswahl am 13. Mai 2012

Ich werde niemals, niemals eine Wahl ver­säu­men. Ich hat­te ein­fach zu lange auf das Glück der Mitwirkung warten müssen, als dass ich die Ohn­macht der Unter­ta­nen je vergessen kön­nte.

(Bun­de­spräsi­dent Joachim Gauck)

Am 13. Mai wird in NRW ein neuer Land­tag gewählt. Der alte Land­tag hat­te Neuwahlen beantragt, nach­dem die Regierung von SPD und Bünd­nis 90/ Die Grü­nen keine Mehrheit für ihren Haushalt bekom­men kon­nte. In Umfra­gen liegen SPD und Grüne knapp unter ein­er eige­nen Mehrheit. Die Wahl ist also noch völ­lig offen.

Als Direk­tkan­di­dat­en für ein Land­tags­man­dat stellen sich im Wahlkreis 83 (Ste­in­furt III), zu dem Ibben­büren gehört, fol­gende Kan­di­dat­en zur Wahl:

- Wil­fried Grunen­dahl (CDU), Kauf­mann aus Teck­len­burg,
Frank Sun­der­mann (SPD), Garten­bau-Inge­nieur aus West­erkap­peln,
— Fer­di­nand Blanke (Bünd­nis 90/ Die Grü­nen), Angestell­ter im öffentlichen Dienst aus West­erkap­peln,
Carsten Antrup (FDP), Angestell­ter im IT Pro­jek­t­man­age­ment aus Lienen,
Ernst Gold­beck (DIE LINKE), Rent­ner aus Ibben­büren, und
— Flo­ri­an Wag­n­er (Die Piraten­partei), Stu­dent aus Lengerich.

Radio RST haben die Kan­di­dat­en kurze Stel­lung­nah­men zu ihren poli­tis­chen Ansicht­en gegeben. Wer testen möchte, zu welch­er Partei seine eige­nen Ansicht­en am ehesten passen, kann den Wahl-o-mat anwer­fen.

Die Wahllokale öfn­nen in Ibben­büren um 8 Uhr, wer ver­hin­dert ist, kann auch eine Briefwahl beantra­gen.

Wir machen das Buch zu

Water­down spielt let­ztes Konz­ert im Jugend­kul­turzen­trum Sche­une

Voller Stolz und Freude blick­en die 5 Mit­glieder der Band „Water­down“ auf ihre 13-jährige Kar­riere, in der sie über 600 Shows gespielt haben, zurück. Als eine der inter­na­tion­al ein­flussre­ich­sten deutschen Hard­core­bands feierten sie Erfolge unter Anderem in Län­dern wie zum Beispiel Eng­land, Schot­t­land, Spanien, Frankre­ich, Ital­ien, Polen, Let­t­land und sog­ar den USA. Nun been­den die Jungs von „Water­down“ ihre Kar­riere und feiern dies gebührend mit ein­er Rei­he von Abschiedsshows. Ihr aller­let­ztes Konz­ert spie­len die Jungs am 05.05.2012 im Jugend­kul­turzen­trum Sche­une. Hier wer­den sie einige ihrer drei älteren Alben „ Nev­er Kill The Boy On The First Date“, „The Files You Have On Me“ und „ All Riot“ zum Besten geben. Doch auch aus ihrem neuen Album „ Into The Flames“, welch­es im März diesen Jahres veröf­fentlicht wurde, wird es Songs geben, welche das Pub­likum so richtig ein­heizen wer­den. Die Hard­core­band, welche sog­ar schon die Ehre hat­te im leg­endären New York­er Punk-Club CBGB´s zu spie­len, möchte sich mit diesem let­zten Konz­ert noch ein­mal bei all ihren Fans und bei all den­jeni­gen bedanken, die sie im Laufe der let­zten 13 Jahre unter­stützt und viele Dinge ermöglicht haben. In dieses Konz­ert steckt „Water­down“ ihre ganze Energie, Lei­den­schaft und vor allem Herzblut, um dem Pub­likum das zu geben, was sie ver­di­enen- einen würde­vollen Abschluss ein­er großar­ti­gen Band.

Razzmatazz live am 10.03 in der Scheune

Razzmatazz haben ein Video ihres Auftritts in der Sche­une online gestellt:

SEE YOU in Ibbenbüren">Landesweiter Wettbewerb SEE YOU in Ibbenbüren

Die Auss­chrei­bung zum lan­desweit­en Wet­tbe­werb Jugend­kul­tur­preis NRW 2012 läuft bis zum 15. Mai. (Auss­chrei­bungs­fly­er im Anhang)

Worum geht´s?

Preiswürdig sind Pro­jek­te aus allen kün­st­lerischen Sparten, die den Blick dafür öff­nen, was junge Men­schen bewegt und begeis­tert, was ihr Leben und Umfeld aus­macht. Den The­men sind keine Gren­zen geset­zt. Es gibt Preise im Gesamtwert von 15.000 Euro zu gewin­nen.

Wer kann sich bewer­ben?

Zur Teil­nahme aufgerufen sind Kinder, Jugendliche und alle im Bere­ich der Kinder- und Jugend­kul­tur­ar­beit aktiv­en Einzelper­so­n­en, Ini­tia­tiv­en, Grup­pen, freie und öffentliche Träger.

Wie bewerbe ich mich?

Pro­jek­te, die im Zeitraum 2010 bis 2012 durchge­führt wur­den, kön­nen sich per Online-For­mu­lar unter www.jugendkulturpreis.de in vier Preiskat­e­gorien bewer­ben: Jugend­kul­tur­preis NRW, Kinderkul­tur­preis NRW, Young Europe Award und Online-Award.

Wer fördert die Auss­chrei­bung?

Gefördert wird der Jugend­kul­tur­preis NRW 2012 durch das Min­is­teri­um für Fam­i­lie, Kinder, Jugend, Kul­tur und Sport des Lan­des Nor­drhein-West­falen, die Stadt Ibben­büren, die Kreiss­parkasse Ste­in­furt, die Kul­turs­tiftung der West­fälis­chen Prov­inzial Ver­sicherung, den Rotary Club Teck­len­burg­er Land und die RWE Deutsch­land AG. Ver­anstal­ter sind die LAG Kul­tur­päd­a­gogis­che Dienste/Jugendkunstschulen NRW e.V. (LKD) in Koop­er­a­tion mit der Jugend­kun­stschule des Pink Pop e.V. Ibben­büren und die Lan­desvere­ini­gung Kul­turelle Jugen­dar­beit NRW e.V. (LKJ).

Kon­takt:

LKD NRW e.V. – Jugend.Kultur.Preis NRW 2012 – Kur­park 5 – 59425 Unna

jugendkulturpreis@lkd-nrw.de

mehr: Auss­chrei­bungs­fly­er

Es irrt der Mensch Digger solange er strebt Alder

Dass Erwach­sene sich über Jugendliche wun­dern, das ist nicht neu. Neu ist aber, dass sie sich Meth­o­d­en aus­denken, um Jugendliche zu ver­ste­hen. Jet­zt hat ein Jour­nal­ist vorgeschla­gen, man solle die Begriffe Alder, Dig­ger und Deine Mud­der als Satzze­ichen inter­pretieren, dann kön­nte man Jugend­sprache ver­ste­hen:

Dig­ger” wäre ein Kom­ma, “Alder” ein Punkt (“Dig­ger­alder” fol­glich ein Semi­kolon), und “deine Mud­der” stünde für das Aus­rufeze­ichen.

was bei ein­er Umfor­mulierung von Shake­speare zu sowas führen würde:

Sein oder nicht sein Dig­ger das ist hier die Frage Alder

Wo soll denn das noch hin­führen Schlangealder

Kann ich wegen meiner Facebook-Pinnwand verklagt werden?

Die Nachricht sorgte für Aufre­gung, dass ein Face­book-Benutzer verk­lagt wor­den ist, weil jemand an seine Face­book-Pin­nwand ohne Erlaub­nis des eigentlichen Urhe­bers ein geschützte Bild gepin­nt hat. Wie riskant sind also die Inhalte an mein­er Face­book-Pin­nwand?

Der Düs­sel­dor­fer Recht­san­walt Udo Vet­ter meint: Kaum. Erst muss man darauf hingewiesen wer­den, dass an der eige­nen Pin­nwand solche Inhalte gepin­nt wor­den sind und erst, wenn man so einen Hin­weis ignori­ert, kann man belangt wer­den. Aber auch wenn man angeschrieben wird kön­nten Face­book-Nutzer Abmah­nun­gen erst ein­mal

schon mit dem Argu­ment abwehren, dass nicht sie, son­dern Face­book die Infor­ma­tio­nen auf der Pin­nwand zur Ver­fü­gung stellt.

Aber verk­lagt wer­den kann man leicht, wenn die eigene Face­book-Pin­nwand für jeden ein­sicht­bar ist. Deswe­gen am besten die Face­book-Pin­nwand unzugänglich für Uner­wün­schte machen. Das geht im Face­book-Pro­fil unter “Pri­vat­sphäre-Ein­stel­lun­gen”: