Workshops zum Kinder- + Jugendförderplan

2017 wird ein neuer Kinder- und Jugend­förder­plan in Ibben­büren erstellt und der Bürg­er­meis­ter bit­tet die Jugendlichen, daran mitzuar­beit­en:

Europa mitgestalten und leben!

Eurodesk und JUGEND für Europa informieren mit bun­desweit­en Aktio­nen im Rah­men der Europäis­chen Jugend­woche 2017 

Vom 1. bis zum 7. Mai 2017 find­et in 33 Län­dern Europas zum acht­en Mal die Europäis­che Jugend­woche statt. In Deutsch­land laden Eurodesk und JUGEND für Europa zu vielfälti­gen Aktio­nen ein. Angesichts der poli­tis­chen Großwet­ter­lage geht es in diesem Jahr mehr denn je darum, die Sol­i­dar­ität und das soziale Engage­ment junger Men­schen in Europa her­vorzuheben und zu würdi­gen, über Möglichkeit­en des EU-Aus­tausch­pro­gramms Eras­mus+ zu informieren und jun­gen Men­schen zuzuhören, wie sie sich eine zukün­ftige EU-Jugend­poli­tik vorstel­len.

Mit dem Slo­gan „Shape it, move it, be it“ ermutigt die Europäis­che Jugend­woche junge Men­schen, ihre Zukun­ft selb­st zu gestal­ten. Auf ver­schiede­nen regionalen Ver­anstal­tun­gen in ganz Europa machen Jugendliche, Jugendarbeiter/-innen, Organ­i­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen der Jugen­dar­beit auf Engage­ment­Möglichkeit­en und das laufende EU-Pro­gramm Eras­mus+ aufmerk­sam. Bun­desweite Aktio­nen In Deutsch­land organ­isieren die lokalen Eurodesk-Ser­vices­tel­len sowie EuroPeers vielfältige Aktio­nen, die zum Mit­machen und Mit­disku­tieren ein­laden. In Nürn­berg wird die Eurodesk-Beratungsstelle zu Aus­land­saufen­thal­ten eröffnet – mit ein­er Ausstel­lung über Aus­land­saufen­thal­te, ein­er Podi­ums­diskus­sion und indi­vidu­ellem Beratungsange­bot. Im Kreis Ste­in­furt find­et ein Train­ingswork­shop für Fachkräfte statt, um die Inter­na­tionale Jugen­dar­beit vor Ort zu stärken und weit­erzuen­twick­eln.

Eurodesk Nord­hausen ver­anstal­tet Gespräch­srun­den für Jugendliche mit ehe­ma­li­gen Europäis­chen Frei­willi­gen. Ziel ist es, anhand von Erfahrungs­bericht­en für Aus­land­saufen­thal­te zu begeis­tern und Erfahrun­gen darüber auszu­tauschen. Infomessen in Dort­mund, Köln und Stuttgart, Ausstel­lun­gen in Frank­furt,
Ravens­burg und Nürn­berg – ein Ver­anstal­tungskalen­der mit allen Städten und Ange­boten find­et sich unter https://www.rausvonzuhaus.de infover­anstal­tun­gen. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Europäis­chen Jugend­woche: www.youthweek.eu

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Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen:
Die Europäis­che Jugend­woche ist eine gemein­same Ini­tia­tive von EUKom­mis­sion und Europäis­chem Par­la­ment und find­et alle 18 Monate statt. Die
Kam­pag­ne wird unter­stützt vom Europäis­chen Jugend­fo­rum und dem
Auss­chuss der Regio­nen. In Deutsch­land wird die Europäis­che Jugend­woche
von JUGEND für Europa und von Eurodesk getra­gen.
www.youthweek.eu

Eurodesk ist ein europäis­ches Jugend­in­for­ma­tion­snet­zw­erk mit Nation­ala­gen­turen in 34 europäis­chen Län­dern. Die Beratung zu Aus­land­saufen­thal­ten ist kosten­los, trägerüber­greifend und neu­tral. Eurodesk Deutsch­land wird durch das EU-Pro­gramm Eras­mus+ sowie durch das Bun­desmin­is­teri­um für Fam­i­lie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und ist ein Pro­jekt von IJAB – Fach­stelle für Inter­na­tionale Jugen­dar­beit der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land e.V. www.rausvonzuhaus.deJUGEND für Europa JUGEND für Europa (JfE) ist eine der vier Nationalen Agen­turen für das EUPro­gramm Eras­mus+ in Deutsch­land. JUGEND für Europa unter­stützt seit 25 Jahren die europäis­che Inte­gra­tion in Deutsch­land und Europa, vor allem durch die Förderung der Mobil­ität von jun­gen Men­schen und Fachkräften sowie die jugend­poli­tis­che Zusam­me­nar­beit in Europa. JUGEND für Europa arbeit­et im Auf­trag des Bun­desmin­is­teri­ums für Fam­i­lie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der EU-Kom­mis­sion. Recht­sträger von JUGEND für Europa ist IJAB e. V. www.jugend-in-aktion.de

Wahl-O-Mat zur NRW-Wahl 2017

Der Wahl-O-Mat ist wieder da und über diesen Link kann man die Übere­in­stim­mung eigen­er Ansicht­en mit bis zu 8 Parteien, die in NRW in den Land­tag einziehen möcht­en, abgle­ichen.

Freie Plätze im Sommerlager Laggenbeck

Das Som­mer­lager Laggen­beck hat noch ein paar Plätze frei für ihre Dis­ney-Ferien­freizeit vom 14. — 26. August in Berge.

Vorstellungen von Kindern sind gefragt

Foto: Stadt Ibben­büren / André Hagel

Er ist die unverzicht­bare Grund­lage für vieles Wichtige, das für Kinder und Jugendliche in Ibben­büren läuft. Und weil die Welt nicht ste­hen bleibt, muss er regelmäßig aktu­al­isiert wer­den. Die Stadt Ibben­büren plant deshalb in diesem Jahr die Fortschrei­bung ihres Kinder- und Jugend­förder­plans für die Jahre 2018 bis 2021. Der Plan will bedarf­s­gerechte Ange­bote für Kinder, von Kindern sowie durch Kinder und Jugendliche aufzeigen. Und weil Ibben­büren sich als kinder- und jugendgerechte Kom­mune begreift, sol­len ganz junge Bürg­er an der Fortschrei­bung mitwirken.

Die Kinder­par­la­mente Ibben­büren­er Grund­schu­len haben deshalb jet­zt Post vom städtis­chen Fach­di­en­st Jugend und Fam­i­lie bekom­men, ver­bun­den mit der Ein­ladung, an ein­er Befra­gungsak­tion der Stadt teilzunehmen. Diese Befra­gung soll in Form von Work­shops laufen, deren Ergeb­nis­se wiederum in den neuen Kinder- und Jugend­förder­plan ein­fließen.

Kindern in der Arbeit der Stadtver­wal­tung eine Stim­me geben – Bernd Mix, der Leit­er des Fach­di­en­stes Jugend und Fam­i­lie, und seine fed­er­führen­de Kol­legin Mar­i­an­ne Zgo­da-Hachmann hat­ten bere­its beim städtis­chen Neu­jahrsemp­fang Ende Jan­u­ar deut­lich gemacht, dass ihnen dies ein per­sön­lich­es Anliegen ist. „Diese Befra­gung ist uns wichtig, denn wir wol­len mit der Beteili­gung von Kindern möglich­st früh anfan­gen“, erk­lären bei­de jet­zt. „Deshalb haben wir uns an die Grund­schu­len gewandt. Uns geht es darum, aus dem Leben­sum­feld der Kinder her­aus Wün­sche und Vorstel­lun­gen zu erfahren – und die Schule hat hier ein­fach einen großen Stel­len­wert.“

Die bei­den sind vor diesem Hin­ter­grund froh, dass an den Ibben­büren­er Grund­schu­len mit den dor­ti­gen Kinder­par­la­menten bere­its eine lebendi­ge Beteili­gungsszene beste­ht. Was Kinder­par­tizipa­tion ange­ht – so der Fach­be­griff für die Beteili­gung von Stepp­kes in Din­gen, die sie selb­st betr­e­f­fen –, sind die Grund­schu­len gut dabei. „Das muss man ein­fach auch mal sagen: Wir sind den Grund­schu­len dankbar für die Offen­heit, mit der sie in diesen Prozess gehen. Und auch dafür, dass sie uns im Rah­men der Befra­gung als Gäste begrüßen und unter­stützen“, machen Mix und Zgo­da-Hachmann deut­lich.

Die Befra­gungswork­shops mit ein­er Dauer von zwei Schul­stun­den sol­len vor den Oster­fe­rien in den jew­eili­gen Grund­schu­len stat­tfind­en. „Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt, auf diese Weise Kinder zur Mitver­ant­wor­tung für unsere Stadt einzu­laden und sie einzu­binden“, sind Mar­i­an­ne Zgo­da-Hachmann und Bernd Mix schon ges­pan­nt, was Ibben­bürens jüng­ste Par­la­men­tari­er the­ma­tis­ch so alles auf der Pfan­ne haben. Der Auftritt von Kinder­par­la­men­tari­ern beim Neu­jahrsemp­fang der Stadt im Jan­u­ar hat schon gezeigt: Es ist bei den Kurzen groß was los.

Jüng­ste Bürg­er in poli­tis­che Prozesse ein­binden – die Ini­tia­tive des Fach­di­en­stes Jugend und Fam­i­lie ist nicht der erste Auf­schlag sein­er Art. Bere­its in der Erar­beitung des Stad­ten­twick­lung­spro­gramms STEP 2010 wur­den sein­erzeit Jugendliche einge­bun­den. Und in den ver­gan­genen Jahren wur­den von Ibben­bürens Stadt­plan­er Uwe Man­teuf­fel und seinem Team gezielt Kinder immer wieder beteiligt, wenn es darum ging, Spielplätze neu zu pla­nen. Die durch­weg pos­i­tiven Erfahrun­gen jen­er Aktio­nen haben Mix und Zgo­da-Hachmann dar­in bestärkt, nun ihrer­seits ein neues Kapitel dieser span­nen­den Fort­set­zungs­geschichte aufzuschla­gen.

Sonderpreis für die Haldenhelden

Carolin Emcke — Gegen den Hass

Car­olin Emcke befasst sich in ihrem aktuel­len Buch mit den aufkeimenden und gediehenen nation­al­is­tis­chen Posi­tio­nen in Deutsch­land und darüber hin­aus, wobei sie einen Akzent set­zen möchte für die Vertei­di­gung von Min­der­heit­en im Lichte des Pop­ulis­mus dieser Zeit. Sie bril­liert an den Stel­len, an denen sie Posi­tio­nen als diskri­m­inierend und polemisierend demask­iert, indem sie die Posi­tion unaufgeregt entschlüs­selt.

Weniger überzeu­gend ist Emcke allerd­ings in ihrer Einord­nung von Posi­tio­nen in einen his­torischen oder wis­senschaftlichen Kon­text. So bes­timmt sie die “Parteilichkeit der Ver­standeswaage” aus ein­er Textstelle aus Kants “Träume eines Geis­terse­hers”, d.i. ein Text vor dessen so genan­nter kri­tis­chen Phase, als “Vor­ein­genom­men­heit durch die Hoff­nung”, wobei es an der betr­e­f­fend­en Stelle im Kan­tis­chen Text über­haupt nicht um Hoff­nung geht. Um Hoff­nung geht es bei Kant in der Reli­gion­sphiloso­phie. So ein Name­drop­ping ist so wenig überzeu­gend wie beein­druck­end.

Und auch wenn andere Stel­len in ihrer gewoll­ten Belehrung eher ner­ven als ein­nehmen, ist das Buch wegen der Analy­se­fährigkeit der Autor­in empfehlenswert.

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Das Buch gibt es derzeit in ein­er Son­der­aus­gabe bei der Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung für 4,50€.

Instagram-AGB in kindgerechter Sprache

Eine Anwält­in hat die AGB von Insta­gram in ver­ständliche Worte gefasst:

Deine Bilder und Videos gehören dir, aber wir dür­fen sie nutzen und sie auch andere auf der ganzen Welt nutzen lassen. Andere bezahlen uns möglicher­weise für die Nutzung, aber dich wer­den wir dafür nicht bezahlen.

Wir kön­nen deine per­sön­lichen Infor­ma­tio­nen spe­ich­ern, nutzen und an andere Unternehmen weit­ergeben. Darun­ter fal­l­en: Name, E-Mail-Adresse, Schule, Wohnort, Bilder, Tele­fon­num­mer, Likes und Dis­likes, wohin du gehst, wer deine Fre­un­de sind, wie oft du Insta­gram benutzt sowie jede weit­ere per­sön­liche Infor­ma­tion wie zum Beispiel dein Geburts­da­tum, deine Chat­part­ner und deine pri­vaten Nachricht­en.

Wir kön­nen deinen Insta­gram-Zugang jed­erzeit sper­ren, aus jedem beliebi­gen Grund und ohne vorherige Ankündi­gung. Wir kön­nen Posts und andere Inhal­te willkür­lich löschen, ohne es dir mitzuteilen. Wenn wir das tun, wer­den wir dir zur Entschädi­gung kein Geld auszahlen, und du wirst kein Recht haben, dich zu beschw­eren.

Konzert: No turning back am 24.2. in der Scheune

No Turn­ing Back spie­len am 24. Febuar das erste Konz­ert ihrer Jubiläum­s­tour in der Sche­une. Schon 20 Jahre gibt es die hol­ländis­che Hard­core Band, die den ganzen Globus umreist hat. Egal, ob Afrika, Asien oder Europa die Jungs haben in den let­zten Jahren über­all gespielt. Aber es wird nicht nur das Jubiläum der Band gefeiert, son­dern auch das neue Album “No Time to Waste”. Dieses wird auch zum ersten Mal in der Sche­une gespielt. Mit dabei haben die Jungs die Band Cru­el Hand aus den USA und die britis­che Band Bru­tal­i­ty Will Pre­vail, die auch ein neues Album raus­brin­gen.

Tick­ets kön­nt ihr unter rockbuero@pinkpop.de vorbestel­len, indem ihr Vor, sowie Nach­name plus Anzahl der Tick­ets angebt.
Hal­tet euch ran denn es wer­den nur 199 Tick­ets verkauft.

VVK: 16€
AK: 19€