Jetzt bist du gefragt — Mach mit!...

Termine 08. Mai ab 16 Uhr Blick.punkt, Kanalstraße 16 10. Mai ab 18 Uhr Jugendtreff Püsselbüren, Berliner Straße 29 12. Mai ab 17 Uhr Mikx, An der Michaelskirche...

Kulturrucksack 2017

Egal, ob der April dann wettermäßig wieder mal macht, was er will – mit dem launischsten aller Monate wird es für Kinder und Jugendliche in Ibbenbüren und Hörstel jedenfa...

Als Reiseziel die Fantasie!

- unter diesem Motto macht sich im Sommer 2017 zum fünften Mal eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen auf die Reise in den Norden. Hallig Hooge wird das Ziel der ca. 2...

Kohle für coole Projekte

Die RAG hat folgenden Wettbewerb ausgeschrieben, zu dem man sich noch bis zum 30. April 2017 bewerben kann: Der Tradition des Bergbaus folgend, ist es Ziel von "Glücka...

Wahl-O-Mat zur NRW-Wahl 2017

Der Wahl-O-Mat ist wieder da und über diesen Link kann man die Übere­in­stim­mung eigen­er Ansicht­en mit bis zu 8 Parteien, die in NRW in den Land­tag einziehen möcht­en, abgle­ichen.

Freie Plätze im Sommerlager Laggenbeck

Das Som­mer­lager Laggen­beck hat noch ein paar Plätze frei für ihre Dis­ney-Ferien­freizeit vom 14. — 26. August in Berge.

Vorstellungen von Kindern sind gefragt

Foto: Stadt Ibben­büren / André Hagel

Er ist die unverzicht­bare Grund­lage für vieles Wichtige, das für Kinder und Jugendliche in Ibben­büren läuft. Und weil die Welt nicht ste­hen bleibt, muss er regelmäßig aktu­al­isiert wer­den. Die Stadt Ibben­büren plant deshalb in diesem Jahr die Fortschrei­bung ihres Kinder- und Jugend­förder­plans für die Jahre 2018 bis 2021. Der Plan will bedarf­s­gerechte Ange­bote für Kinder, von Kindern sowie durch Kinder und Jugendliche aufzeigen. Und weil Ibben­büren sich als kinder- und jugendgerechte Kom­mune begreift, sol­len ganz junge Bürg­er an der Fortschrei­bung mitwirken.

Die Kinder­par­la­mente Ibben­büren­er Grund­schu­len haben deshalb jet­zt Post vom städtis­chen Fach­di­en­st Jugend und Fam­i­lie bekom­men, ver­bun­den mit der Ein­ladung, an ein­er Befra­gungsak­tion der Stadt teilzunehmen. Diese Befra­gung soll in Form von Work­shops laufen, deren Ergeb­nis­se wiederum in den neuen Kinder- und Jugend­förder­plan ein­fließen.

Kindern in der Arbeit der Stadtver­wal­tung eine Stim­me geben – Bernd Mix, der Leit­er des Fach­di­en­stes Jugend und Fam­i­lie, und seine fed­er­führen­de Kol­legin Mar­i­an­ne Zgo­da-Hachmann hat­ten bere­its beim städtis­chen Neu­jahrsemp­fang Ende Jan­u­ar deut­lich gemacht, dass ihnen dies ein per­sön­lich­es Anliegen ist. „Diese Befra­gung ist uns wichtig, denn wir wol­len mit der Beteili­gung von Kindern möglich­st früh anfan­gen“, erk­lären bei­de jet­zt. „Deshalb haben wir uns an die Grund­schu­len gewandt. Uns geht es darum, aus dem Leben­sum­feld der Kinder her­aus Wün­sche und Vorstel­lun­gen zu erfahren – und die Schule hat hier ein­fach einen großen Stel­len­wert.“

Die bei­den sind vor diesem Hin­ter­grund froh, dass an den Ibben­büren­er Grund­schu­len mit den dor­ti­gen Kinder­par­la­menten bere­its eine lebendi­ge Beteili­gungsszene beste­ht. Was Kinder­par­tizipa­tion ange­ht – so der Fach­be­griff für die Beteili­gung von Stepp­kes in Din­gen, die sie selb­st betr­e­f­fen –, sind die Grund­schu­len gut dabei. „Das muss man ein­fach auch mal sagen: Wir sind den Grund­schu­len dankbar für die Offen­heit, mit der sie in diesen Prozess gehen. Und auch dafür, dass sie uns im Rah­men der Befra­gung als Gäste begrüßen und unter­stützen“, machen Mix und Zgo­da-Hachmann deut­lich.

Die Befra­gungswork­shops mit ein­er Dauer von zwei Schul­stun­den sol­len vor den Oster­fe­rien in den jew­eili­gen Grund­schu­len stat­tfind­en. „Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt, auf diese Weise Kinder zur Mitver­ant­wor­tung für unsere Stadt einzu­laden und sie einzu­binden“, sind Mar­i­an­ne Zgo­da-Hachmann und Bernd Mix schon ges­pan­nt, was Ibben­bürens jüng­ste Par­la­men­tari­er the­ma­tis­ch so alles auf der Pfan­ne haben. Der Auftritt von Kinder­par­la­men­tari­ern beim Neu­jahrsemp­fang der Stadt im Jan­u­ar hat schon gezeigt: Es ist bei den Kurzen groß was los.

Jüng­ste Bürg­er in poli­tis­che Prozesse ein­binden – die Ini­tia­tive des Fach­di­en­stes Jugend und Fam­i­lie ist nicht der erste Auf­schlag sein­er Art. Bere­its in der Erar­beitung des Stad­ten­twick­lung­spro­gramms STEP 2010 wur­den sein­erzeit Jugendliche einge­bun­den. Und in den ver­gan­genen Jahren wur­den von Ibben­bürens Stadt­plan­er Uwe Man­teuf­fel und seinem Team gezielt Kinder immer wieder beteiligt, wenn es darum ging, Spielplätze neu zu pla­nen. Die durch­weg pos­i­tiven Erfahrun­gen jen­er Aktio­nen haben Mix und Zgo­da-Hachmann dar­in bestärkt, nun ihrer­seits ein neues Kapitel dieser span­nen­den Fort­set­zungs­geschichte aufzuschla­gen.

Konzert am 7. April: Maria Nicolaides

Endlich wieder ein RnB/HipHop/Pop Konz­ert in der Sche­une! Maria Nico­laides und ihre Band sind wieder mit dabei und als Sup­port gibts den tal­en­tieren J.T. und Pad­dy! Sagt es allen weit­er und freut euch auf einen bun­ten Abend mit super Musik!

Ein­lass: 19 Uhr
Beginn:
20 Uhr
Ein­tritt: 5 €

Sonderpreis für die Haldenhelden

Carolin Emcke — Gegen den Hass

Car­olin Emcke befasst sich in ihrem aktuel­len Buch mit den aufkeimenden und gediehenen nation­al­is­tis­chen Posi­tio­nen in Deutsch­land und darüber hin­aus, wobei sie einen Akzent set­zen möchte für die Vertei­di­gung von Min­der­heit­en im Lichte des Pop­ulis­mus dieser Zeit. Sie bril­liert an den Stel­len, an denen sie Posi­tio­nen als diskri­m­inierend und polemisierend demask­iert, indem sie die Posi­tion unaufgeregt entschlüs­selt.

Weniger überzeu­gend ist Emcke allerd­ings in ihrer Einord­nung von Posi­tio­nen in einen his­torischen oder wis­senschaftlichen Kon­text. So bes­timmt sie die “Parteilichkeit der Ver­standeswaage” aus ein­er Textstelle aus Kants “Träume eines Geis­terse­hers”, d.i. ein Text vor dessen so genan­nter kri­tis­chen Phase, als “Vor­ein­genom­men­heit durch die Hoff­nung”, wobei es an der betr­e­f­fend­en Stelle im Kan­tis­chen Text über­haupt nicht um Hoff­nung geht. Um Hoff­nung geht es bei Kant in der Reli­gion­sphiloso­phie. So ein Name­drop­ping ist so wenig überzeu­gend wie beein­druck­end.

Und auch wenn andere Stel­len in ihrer gewoll­ten Belehrung eher ner­ven als ein­nehmen, ist das Buch wegen der Analy­se­fährigkeit der Autor­in empfehlenswert.

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Das Buch gibt es derzeit in ein­er Son­der­aus­gabe bei der Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung für 4,50€.

Instagram-AGB in kindgerechter Sprache

Eine Anwält­in hat die AGB von Insta­gram in ver­ständliche Worte gefasst:

Deine Bilder und Videos gehören dir, aber wir dür­fen sie nutzen und sie auch andere auf der ganzen Welt nutzen lassen. Andere bezahlen uns möglicher­weise für die Nutzung, aber dich wer­den wir dafür nicht bezahlen.

Wir kön­nen deine per­sön­lichen Infor­ma­tio­nen spe­ich­ern, nutzen und an andere Unternehmen weit­ergeben. Darun­ter fal­l­en: Name, E-Mail-Adresse, Schule, Wohnort, Bilder, Tele­fon­num­mer, Likes und Dis­likes, wohin du gehst, wer deine Fre­un­de sind, wie oft du Insta­gram benutzt sowie jede weit­ere per­sön­liche Infor­ma­tion wie zum Beispiel dein Geburts­da­tum, deine Chat­part­ner und deine pri­vaten Nachricht­en.

Wir kön­nen deinen Insta­gram-Zugang jed­erzeit sper­ren, aus jedem beliebi­gen Grund und ohne vorherige Ankündi­gung. Wir kön­nen Posts und andere Inhal­te willkür­lich löschen, ohne es dir mitzuteilen. Wenn wir das tun, wer­den wir dir zur Entschädi­gung kein Geld auszahlen, und du wirst kein Recht haben, dich zu beschw­eren.

Konzert: No turning back am 24.2. in der Scheune

No Turn­ing Back spie­len am 24. Febuar das erste Konz­ert ihrer Jubiläum­s­tour in der Sche­une. Schon 20 Jahre gibt es die hol­ländis­che Hard­core Band, die den ganzen Globus umreist hat. Egal, ob Afrika, Asien oder Europa die Jungs haben in den let­zten Jahren über­all gespielt. Aber es wird nicht nur das Jubiläum der Band gefeiert, son­dern auch das neue Album “No Time to Waste”. Dieses wird auch zum ersten Mal in der Sche­une gespielt. Mit dabei haben die Jungs die Band Cru­el Hand aus den USA und die britis­che Band Bru­tal­i­ty Will Pre­vail, die auch ein neues Album raus­brin­gen.

Tick­ets kön­nt ihr unter rockbuero@pinkpop.de vorbestel­len, indem ihr Vor, sowie Nach­name plus Anzahl der Tick­ets angebt.
Hal­tet euch ran denn es wer­den nur 199 Tick­ets verkauft.

VVK: 16€
AK: 19€

Auf Identitätssuche in Omsk

Nach der Tren­nung ihrer Eltern wuchs Kse­nia in Deutsch­land bei ihrer Mut­ter auf. Als junge Frau fragt sie sich nun: Wie viel Rus­s­land steckt eigentlich in mir? FluterTV begleit­ete Kse­nia auf der Reise zu ihrem Vater, in ihre Geburtsstadt Omsk:

Lesezeichen

Aus drei Monaten wur­den zwei Jahre Die Flüchtlings-Erstun­terkun­ft in Lengerich wird geschlossen. Auf Grund der Erfahrun­gen mit der Füchtling­sun­terkun­ft in Ibben­büren ging es dort ziem­lich rei­bungslos von stat­ten:

Was dem Kreis­be­di­en­steten in Erin­nerung bleiben wird, sind die bei­den Wei­h­nachts­feste. „Wir haben einen Tan­nen­baum hingestellt, die Kinder haben ihn mit­geschmückt, dann wur­den Fotos gemacht.“

Was macht der Tatort-Kom­mis­sar an der Tankstelle in Osnabrück? Klaus J. Behrendt sam­melt mit seinem Vere­in “Wir starten gle­ich” Geld für Schul­ranzen finanzschwacher Fam­i­lien.

Mika ist Osnabrücks erstes Neu­jahrs­baby 2017 Statt Sil­vester hat eine Ibben­büren­er Fam­i­lie über den Jahreswech­sel die Geburt ihres Nach­wuch­ses in Osnabrück erlebt.

Das Wiegen­lied der Wolf­skinder Brigit­te Tren­nepohl erin­nert an ihre Kind­heit, während der sie sich als achtjähriges Kind häu­fig aus dem von Russen beset­zten ost­preußis­chen Ger­dauen ins benach­barte Litauen auf­machte, um Lebens­mit­tel für die Fam­i­lie zu erbet­teln.