Jetzt bist du gefragt — Mach mit!...

Damit die Politik nicht an Jugendlichen vorbei die Zukunft der Stadt gestaltet, muss sie wissen, wie Jugendliche ticken. Deswegen sind jetzt in Ibbenbüren Jugendliche...

Kulturrucksack 2017

Egal, ob der April dann wettermäßig wieder mal macht, was er will – mit dem launischsten aller Monate wird es für Kinder und Jugendliche in Ibbenbüren und Hörstel jedenfa...

Als Reiseziel die Fantasie!

- unter diesem Motto macht sich im Sommer 2017 zum fünften Mal eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen auf die Reise in den Norden. Hallig Hooge wird das Ziel der ca. 2...

Kohle für coole Projekte

Die RAG hat folgenden Wettbewerb ausgeschrieben, zu dem man sich noch bis zum 30. April 2017 bewerben kann: Der Tradition des Bergbaus folgend, ist es Ziel von "Glücka...

Workshops zum Kinder- + Jugendförderplan

2017 wird ein neuer Kinder- und Jugend­förder­plan in Ibben­büren erstellt und der Bürg­er­meis­ter bit­tet die Jugendlichen, daran mitzuar­beit­en:

Europa mitgestalten und leben!

Eurodesk und JUGEND für Europa informieren mit bun­desweit­en Aktio­nen im Rah­men der Europäis­chen Jugend­woche 2017 

Vom 1. bis zum 7. Mai 2017 find­et in 33 Län­dern Europas zum acht­en Mal die Europäis­che Jugend­woche statt. In Deutsch­land laden Eurodesk und JUGEND für Europa zu vielfälti­gen Aktio­nen ein. Angesichts der poli­tis­chen Großwet­ter­lage geht es in diesem Jahr mehr denn je darum, die Sol­i­dar­ität und das soziale Engage­ment junger Men­schen in Europa her­vorzuheben und zu würdi­gen, über Möglichkeit­en des EU-Aus­tausch­pro­gramms Eras­mus+ zu informieren und jun­gen Men­schen zuzuhören, wie sie sich eine zukün­ftige EU-Jugend­poli­tik vorstel­len.

Mit dem Slo­gan „Shape it, move it, be it“ ermutigt die Europäis­che Jugend­woche junge Men­schen, ihre Zukun­ft selb­st zu gestal­ten. Auf ver­schiede­nen regionalen Ver­anstal­tun­gen in ganz Europa machen Jugendliche, Jugendarbeiter/-innen, Organ­i­sa­tio­nen und Ein­rich­tun­gen der Jugen­dar­beit auf Engage­ment­Möglichkeit­en und das laufende EU-Pro­gramm Eras­mus+ aufmerk­sam. Bun­desweite Aktio­nen In Deutsch­land organ­isieren die lokalen Eurodesk-Ser­vices­tel­len sowie EuroPeers vielfältige Aktio­nen, die zum Mit­machen und Mit­disku­tieren ein­laden. In Nürn­berg wird die Eurodesk-Beratungsstelle zu Aus­land­saufen­thal­ten eröffnet – mit ein­er Ausstel­lung über Aus­land­saufen­thal­te, ein­er Podi­ums­diskus­sion und indi­vidu­ellem Beratungsange­bot. Im Kreis Ste­in­furt find­et ein Train­ingswork­shop für Fachkräfte statt, um die Inter­na­tionale Jugen­dar­beit vor Ort zu stärken und weit­erzuen­twick­eln.

Eurodesk Nord­hausen ver­anstal­tet Gespräch­srun­den für Jugendliche mit ehe­ma­li­gen Europäis­chen Frei­willi­gen. Ziel ist es, anhand von Erfahrungs­bericht­en für Aus­land­saufen­thal­te zu begeis­tern und Erfahrun­gen darüber auszu­tauschen. Infomessen in Dort­mund, Köln und Stuttgart, Ausstel­lun­gen in Frank­furt,
Ravens­burg und Nürn­berg – ein Ver­anstal­tungskalen­der mit allen Städten und Ange­boten find­et sich unter https://www.rausvonzuhaus.de infover­anstal­tun­gen. Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Europäis­chen Jugend­woche: www.youthweek.eu

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Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen:
Die Europäis­che Jugend­woche ist eine gemein­same Ini­tia­tive von EUKom­mis­sion und Europäis­chem Par­la­ment und find­et alle 18 Monate statt. Die
Kam­pag­ne wird unter­stützt vom Europäis­chen Jugend­fo­rum und dem
Auss­chuss der Regio­nen. In Deutsch­land wird die Europäis­che Jugend­woche
von JUGEND für Europa und von Eurodesk getra­gen.
www.youthweek.eu

Eurodesk ist ein europäis­ches Jugend­in­for­ma­tion­snet­zw­erk mit Nation­ala­gen­turen in 34 europäis­chen Län­dern. Die Beratung zu Aus­land­saufen­thal­ten ist kosten­los, trägerüber­greifend und neu­tral. Eurodesk Deutsch­land wird durch das EU-Pro­gramm Eras­mus+ sowie durch das Bun­desmin­is­teri­um für Fam­i­lie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und ist ein Pro­jekt von IJAB – Fach­stelle für Inter­na­tionale Jugen­dar­beit der Bun­desre­pub­lik Deutsch­land e.V. www.rausvonzuhaus.deJUGEND für Europa JUGEND für Europa (JfE) ist eine der vier Nationalen Agen­turen für das EUPro­gramm Eras­mus+ in Deutsch­land. JUGEND für Europa unter­stützt seit 25 Jahren die europäis­che Inte­gra­tion in Deutsch­land und Europa, vor allem durch die Förderung der Mobil­ität von jun­gen Men­schen und Fachkräften sowie die jugend­poli­tis­che Zusam­me­nar­beit in Europa. JUGEND für Europa arbeit­et im Auf­trag des Bun­desmin­is­teri­ums für Fam­i­lie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der EU-Kom­mis­sion. Recht­sträger von JUGEND für Europa ist IJAB e. V. www.jugend-in-aktion.de

Wahl-O-Mat zur NRW-Wahl 2017

Der Wahl-O-Mat ist wieder da und über diesen Link kann man die Übere­in­stim­mung eigen­er Ansicht­en mit bis zu 8 Parteien, die in NRW in den Land­tag einziehen möcht­en, abgle­ichen.

Freie Plätze im Sommerlager Laggenbeck

Das Som­mer­lager Laggen­beck hat noch ein paar Plätze frei für ihre Dis­ney-Ferien­freizeit vom 14. — 26. August in Berge.

Vorstellungen von Kindern sind gefragt

Foto: Stadt Ibben­büren / André Hagel

Er ist die unverzicht­bare Grund­lage für vieles Wichtige, das für Kinder und Jugendliche in Ibben­büren läuft. Und weil die Welt nicht ste­hen bleibt, muss er regelmäßig aktu­al­isiert wer­den. Die Stadt Ibben­büren plant deshalb in diesem Jahr die Fortschrei­bung ihres Kinder- und Jugend­förder­plans für die Jahre 2018 bis 2021. Der Plan will bedarf­s­gerechte Ange­bote für Kinder, von Kindern sowie durch Kinder und Jugendliche aufzeigen. Und weil Ibben­büren sich als kinder- und jugendgerechte Kom­mune begreift, sol­len ganz junge Bürg­er an der Fortschrei­bung mitwirken.

Die Kinder­par­la­mente Ibben­büren­er Grund­schu­len haben deshalb jet­zt Post vom städtis­chen Fach­di­en­st Jugend und Fam­i­lie bekom­men, ver­bun­den mit der Ein­ladung, an ein­er Befra­gungsak­tion der Stadt teilzunehmen. Diese Befra­gung soll in Form von Work­shops laufen, deren Ergeb­nis­se wiederum in den neuen Kinder- und Jugend­förder­plan ein­fließen.

Kindern in der Arbeit der Stadtver­wal­tung eine Stim­me geben – Bernd Mix, der Leit­er des Fach­di­en­stes Jugend und Fam­i­lie, und seine fed­er­führen­de Kol­legin Mar­i­an­ne Zgo­da-Hachmann hat­ten bere­its beim städtis­chen Neu­jahrsemp­fang Ende Jan­u­ar deut­lich gemacht, dass ihnen dies ein per­sön­lich­es Anliegen ist. „Diese Befra­gung ist uns wichtig, denn wir wol­len mit der Beteili­gung von Kindern möglich­st früh anfan­gen“, erk­lären bei­de jet­zt. „Deshalb haben wir uns an die Grund­schu­len gewandt. Uns geht es darum, aus dem Leben­sum­feld der Kinder her­aus Wün­sche und Vorstel­lun­gen zu erfahren – und die Schule hat hier ein­fach einen großen Stel­len­wert.“

Die bei­den sind vor diesem Hin­ter­grund froh, dass an den Ibben­büren­er Grund­schu­len mit den dor­ti­gen Kinder­par­la­menten bere­its eine lebendi­ge Beteili­gungsszene beste­ht. Was Kinder­par­tizipa­tion ange­ht – so der Fach­be­griff für die Beteili­gung von Stepp­kes in Din­gen, die sie selb­st betr­e­f­fen –, sind die Grund­schu­len gut dabei. „Das muss man ein­fach auch mal sagen: Wir sind den Grund­schu­len dankbar für die Offen­heit, mit der sie in diesen Prozess gehen. Und auch dafür, dass sie uns im Rah­men der Befra­gung als Gäste begrüßen und unter­stützen“, machen Mix und Zgo­da-Hachmann deut­lich.

Die Befra­gungswork­shops mit ein­er Dauer von zwei Schul­stun­den sol­len vor den Oster­fe­rien in den jew­eili­gen Grund­schu­len stat­tfind­en. „Wir sind überzeugt, dass es sich lohnt, auf diese Weise Kinder zur Mitver­ant­wor­tung für unsere Stadt einzu­laden und sie einzu­binden“, sind Mar­i­an­ne Zgo­da-Hachmann und Bernd Mix schon ges­pan­nt, was Ibben­bürens jüng­ste Par­la­men­tari­er the­ma­tis­ch so alles auf der Pfan­ne haben. Der Auftritt von Kinder­par­la­men­tari­ern beim Neu­jahrsemp­fang der Stadt im Jan­u­ar hat schon gezeigt: Es ist bei den Kurzen groß was los.

Jüng­ste Bürg­er in poli­tis­che Prozesse ein­binden – die Ini­tia­tive des Fach­di­en­stes Jugend und Fam­i­lie ist nicht der erste Auf­schlag sein­er Art. Bere­its in der Erar­beitung des Stad­ten­twick­lung­spro­gramms STEP 2010 wur­den sein­erzeit Jugendliche einge­bun­den. Und in den ver­gan­genen Jahren wur­den von Ibben­bürens Stadt­plan­er Uwe Man­teuf­fel und seinem Team gezielt Kinder immer wieder beteiligt, wenn es darum ging, Spielplätze neu zu pla­nen. Die durch­weg pos­i­tiven Erfahrun­gen jen­er Aktio­nen haben Mix und Zgo­da-Hachmann dar­in bestärkt, nun ihrer­seits ein neues Kapitel dieser span­nen­den Fort­set­zungs­geschichte aufzuschla­gen.

Konzert am 7. April: Maria Nicolaides

Endlich wieder ein RnB/HipHop/Pop Konz­ert in der Sche­une! Maria Nico­laides und ihre Band sind wieder mit dabei und als Sup­port gibts den tal­en­tieren J.T. und Pad­dy! Sagt es allen weit­er und freut euch auf einen bun­ten Abend mit super Musik!

Ein­lass: 19 Uhr
Beginn:
20 Uhr
Ein­tritt: 5 €

Sonderpreis für die Haldenhelden

Carolin Emcke — Gegen den Hass

Car­olin Emcke befasst sich in ihrem aktuel­len Buch mit den aufkeimenden und gediehenen nation­al­is­tis­chen Posi­tio­nen in Deutsch­land und darüber hin­aus, wobei sie einen Akzent set­zen möchte für die Vertei­di­gung von Min­der­heit­en im Lichte des Pop­ulis­mus dieser Zeit. Sie bril­liert an den Stel­len, an denen sie Posi­tio­nen als diskri­m­inierend und polemisierend demask­iert, indem sie die Posi­tion unaufgeregt entschlüs­selt.

Weniger überzeu­gend ist Emcke allerd­ings in ihrer Einord­nung von Posi­tio­nen in einen his­torischen oder wis­senschaftlichen Kon­text. So bes­timmt sie die “Parteilichkeit der Ver­standeswaage” aus ein­er Textstelle aus Kants “Träume eines Geis­terse­hers”, d.i. ein Text vor dessen so genan­nter kri­tis­chen Phase, als “Vor­ein­genom­men­heit durch die Hoff­nung”, wobei es an der betr­e­f­fend­en Stelle im Kan­tis­chen Text über­haupt nicht um Hoff­nung geht. Um Hoff­nung geht es bei Kant in der Reli­gion­sphiloso­phie. So ein Name­drop­ping ist so wenig überzeu­gend wie beein­druck­end.

Und auch wenn andere Stel­len in ihrer gewoll­ten Belehrung eher ner­ven als ein­nehmen, ist das Buch wegen der Analy­se­fährigkeit der Autor­in empfehlenswert.

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Das Buch gibt es derzeit in ein­er Son­der­aus­gabe bei der Bun­deszen­trale für poli­tis­che Bil­dung für 4,50€.

Instagram-AGB in kindgerechter Sprache

Eine Anwält­in hat die AGB von Insta­gram in ver­ständliche Worte gefasst:

Deine Bilder und Videos gehören dir, aber wir dür­fen sie nutzen und sie auch andere auf der ganzen Welt nutzen lassen. Andere bezahlen uns möglicher­weise für die Nutzung, aber dich wer­den wir dafür nicht bezahlen.

Wir kön­nen deine per­sön­lichen Infor­ma­tio­nen spe­ich­ern, nutzen und an andere Unternehmen weit­ergeben. Darun­ter fal­l­en: Name, E-Mail-Adresse, Schule, Wohnort, Bilder, Tele­fon­num­mer, Likes und Dis­likes, wohin du gehst, wer deine Fre­un­de sind, wie oft du Insta­gram benutzt sowie jede weit­ere per­sön­liche Infor­ma­tion wie zum Beispiel dein Geburts­da­tum, deine Chat­part­ner und deine pri­vaten Nachricht­en.

Wir kön­nen deinen Insta­gram-Zugang jed­erzeit sper­ren, aus jedem beliebi­gen Grund und ohne vorherige Ankündi­gung. Wir kön­nen Posts und andere Inhal­te willkür­lich löschen, ohne es dir mitzuteilen. Wenn wir das tun, wer­den wir dir zur Entschädi­gung kein Geld auszahlen, und du wirst kein Recht haben, dich zu beschw­eren.